GIFT WRAPPING

POSTED BY: Leonie • 6 Kommentare

Irgendwie gehe ich jedes Jahr mehr ab, bei der ganzen Geschenke-Einpacken-Sache. Ich falle in einen Zustand zwischen Trance und Kaufrausch, renne duch sämtliche Deko- und Bastelläden und komme mit Tüten voller Geschenk-Verpack-Goodies zurück. Und dann geht es los. Mein Wohnzimmer verwandelt sich in ein Schlachtfeld aus Geschenkbändern, Papierresten, Kartons und Tesa, dauernd sucht man die Schere und findet sie unter Geschenkanhängern und Namens-Tags. Jedes Jahr suche ich mir ein paar Inspirationen - dieses Jahr habe ich eine eigene Gift Wrapping Pinnwand angelegt - und die Entscheidung fiel dann auf eine Mischung zwischen dieser und dieser Variante. Kurz zusammengefasst: ich wollte schwarz-weiß-gold-grün als Verpackungsthema. Und allein bei diesem Satz schüttelt sich meine innere Anti-Hausfrau. Ein Verpackungsthema. Komm schon, Lena, ich bitte dich! Aber naja. So ändern sich die Zeiten. Für mich ist Schenken einfach etwas Tolles und ich möchte, dass sich der Beschenkte nicht nur über den Inhalt freut, sondern auch schon beim Anblick des schön verpackten Geschenks leuchtende Augen bekommt.

Jedenfalls bin ich dann losgezogen und habe ungefähr ein Vermögen ausgegeben für verschieden breite Geschenkbänder, Geschenkpapier, Goldfolien, Namens-Anhänger und sonstige Geschenkanhänger. Das Teuerste waren tatsächlich die Anhänger, die die Geschenke eigentlich nur etwas putziger aussehen lassen sollen und - mal realistisch gesprochen - sonst keinerlei Sinn haben. Das Gute ist, dass man sie sich nach der Bescherung einfach wieder unter den Nagel reißen und für das nächste Geschenkverpacken wiederverwenden kann. Aber das mache ich nur bei den Anhängern - nicht, dass ihr denkt, ich bügle auch noch mein Geschenkpapier. Jedenfalls fand ich das Farbthema dieses Jahr so schön, dass ich die fertig verpackten Geschenke mal für euch abgelichtet habe. Vielleicht will von euch ja auch noch jemand den örtlichen Depot-Laden stürmen und leerkaufen und damit anderen eine Freude machen. Wie ist das bei euch? Seid ihr genauso Verpackungs-Freaks wie ich oder hauptsache irgendwas drumrum?
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Somehow, I get into more extremes every year when it comes to gift wrapping. I go through every decoration and crafs store and buy gift wrapping paper, ribbons, bows and tags to make the gifts look as pretty as possible. This year, I even created my own gift wrapping pin board on Pinterest - and finally decided of a mixture of this and this version. So, black-white-green-gold was my theme. Gosh, I can't believe I'm having a 'theme' for my gifts. Now I feel like I am 75 years old. Oh, well. Could be worse. So, I got all the stuff I needed and jumped into action at home, bustling around between scissors and scotch tape, papers and ribbons, bows and tags and finally had my gift wrapping done. Below, you can see how it turned out. I gotta say, I'm a little impressed with myself! What's your gift-wrapping-story? Do you also love getting into the whole gift-color-coordinating-stuff or do you feel like wrapping is overrated?



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CRAVINGS: Festive Look

POSTED BY: Leonie • 7 Kommentare

Jeder kennt es: Man guckt sich alte Fotos an und fragt sich, was zur Hölle man sich denn bei dem Look gedacht hat. Das ist völlig normal, fällt mir aber ganz verstärkt bei Weihnachtsfotos auf. Warum, weiß ich auch nicht so genau - vielleicht, weil das die einzigen Fotos neben Urlaubsbildern sind, die ich mir ab und zu immer mal wieder anschaue. Letztes Jahr zum Beispiel - gegen den Rock, den ich da anhatte, mag ich ja gar nichts sagen, weil ich den gerne mag. Aber ein violettes Jersey T-Shirt an Weihnachten? Ik wees ja nüsch. In meiner Familie ist es nicht unbedingt Tradition oder gefordert, dass wir uns an Weihnachten ganz besonders aufhübschen oder so - eigentlich sind wir immer alle ganz normal angezogen. Aber dieses Jahr bin ich irgendwie völlig in festlicher Stimmung und möchte auch gerne mein Outfit entsprechend diesem Weihnachtsvibe aussuchen.

Dafür habe ich dann mal sämtliche meiner Lieblinsshops online abgeklappert und da ganz schnell ein Muster gefunden. Da bin ich nämlich ein Klischeemädchen: alles, was glänzt, glittert und leuchtet, ist für mich festlich und damit weihnachtstauglich. Ziemlich perfekt fand ich dann das Top von Long Tall Sally, um das herum ich dann auch das - in meiner Vorstellung - perfekte Weihnachtsoutfit gebastelt habe. Allerdings ist es nur 95% festlich geworden - ich bin einfach nicht so der große High Heels Fan und habe deswegen lieber Booties dazugepackt. Bisschen Coolness und so. Wie handhabt ihr das an Weihnachten? Top gestylt und festlich oder eher nach dem Motto come as you are?
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You might know this scenario: whenever I look at old pictures of myself, I am shocked at what I was wearing. I especially notice that whenever I look at Christmas pictures of myself. My family is not the type that requires dressing up for Christmas, we were always allowed to wear whatever we want and dress completely normal. This year though, I am feeling more festive than ever before (and I do not know why) so I actually thought about trying to find something more chic to wear for the occasion. While doing that, I realized I am a clichée when it comes to festive garments - I like everything shiny and sparkly that pretty much screams 'Wear me on Christmas Eve!'. So yeah. That's why I instanly fell in love with this satin top from Long Tall Sally that I tried to build an outfit around. It's only 95% festive though, as I am not the biggest fan of heels, so I chose booties instead. How do you dress for Christmas? More festive or as usual?

Top - Long Tall Sally // Rock - French Connection // BH - H&M // Clutch - New Look // Booties - New Look // Halskette - Accessorize

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HOME: Find your Style

POSTED BY: Leonie • 6 Kommentare

Ein Jahr ist es jetzt her, dass ich in meine Wohnung gezogen bin und wenn ich eine Sache unglaublich schwer fand, dann mich für etwas zu entscheiden. Will ich eher den Industrial-Style, will ich es loftig, will ich es minimal oder lieber ethno-angehaucht und kunterbunt? Will ich es hellgrün oder rosa, will ich Holz oder Metall, will ich Leder oder Stoff, hell oder dunkel? Ich habe so unglaublich viele Entscheidungen treffen müssen und bin mit den meisten davon auch wirklich mehr als zufrieden. Warum? Weil ich mich unglaublich (un-glaub-lich!) lange damit beschäftigt habe. Und weil ich ganz oft gefragt wurde, wie zur Hölle man sich denn nun eigentlich festlegen soll und wie man so eine Entscheidung denn jetzt trifft, dachte ich, ich schlüssle euch meinen Weg der Entscheidungsfindung mal ein bisschen auf.

Denn selbst, wenn mir ganz viele unterschiedliche Styles gefallen - unterbewusst sind es einzelne Elemente daraus, die es mir angetan haben. Ich merke es nur nicht, weil ich so in der Optik des Gesamtbildes gefangen bin, dass ich gar nicht sehe, was ich eigentlich suche. Und weil ich das relativ fix kapiert habe, habe ich das Notwendige mit dem Angenehmen kombiniert und habe gepinnt wie eine Verrückte. Alles, was mir ansatzweise gefallen hat, habe ich auf verschiedene Pinnwände für die unterschiedlichen Räume gepackt und dann habe ich mich ganz in Ruhe hingesetzt und habe genau analysiert, was ich da eigentlich gepinnt haben und welche Elemente immer wieder vorkommen. Das habe ich mir notiert, dann wurde ich spezifischer und habe mir so nach und nach ein ganz genaues Konzept zusammengesammelt, sofern es denn in meiner Wohnung umsetzbar war. Und weil ich gerade an etwas mehr 'Charakter' für meine Küche interessiert bin, suche ich derzeit nach Elementen, die ich schön finde. Und um euch zu verbildlichen, was ich da oben gerade gelabert habe, nehme ich euch da doch einfach mal mit auf die Reise. Wie findet ihr eure Interior-Inspiration? Nutzt ihr Blogs oder auch Pinterest, schaut ihr eher in Katalogen oder zählt ihr zu den Freaks, die sich das alleine in ihrem Köpfchen ausdenken können?
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I've been living in my own apartment for a year now and if I had to choose one thing that I thought was the hardest, it would definitely be 'making decisions'. How do you decide what you want? Industrial-style or loft-like? Wood or metall? Leather or textiles? Bright or dark? This or that? It is an endless accumulation of decisions and so I needed to find a system to understand what I really liked and wanted. So what did I do? I pinned on Pinterest like a maniac. And I mean it! Everything that I somehow liked ended up on my boards and once I felt I had pinned enough, I started analyzing. While usually, the styles in my inspirational pictures on pinterest are very different in the overall look and feel, I soon found out that it was certain elements or ideas that I liked rather than the complete style. I noted all this down - what colors appear again and again, what kinds of furniture do I look for? And once I had thad down, I started searching for pieces that were as close to my inspiration as possible. So, that's pretty much it. And to give you a glimpse of what I just said, let me show you how this would work in an actual example. I am currently looking for more character in my kitchen, so I started pinning and this is the result:




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TÜRCHEN #15: Giveaway

POSTED BY: Leonie • 15 Kommentare

Heute ist es bei mir zum letzten Mal in diesem Adventskalendermonat soweit: ich verlose etwas für euch (und bevor ich es vergesse: morgen geht es bei Jille Pille weiter!). In den letzten Wochen und Monaten habe ich viel mit meinen Haaren rumexperimentiert und euch auch daran teilhaben lassen - und weil ich euch auch ermutigen möchte, da mitzuziehen, gibt es heute quasi ein haariges Paketchen für euch. Und weil wir die Bildreihe, aus der das heute verwendete Foto kommt, jetzt sowieso schon bis ins letzte ausgereizt haben, nutzen wir es für das Gewinnspiel heute einfach nochmal. Unschwer zu erkennen - ihr bekommt von mir ein Pantene Pro-V Haarpflegeset und einen Braun SensoDryer für eure schönen Härchen.

*Die Produkte für das Giveaway wurden mir von Proctor & Gamble kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!


TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Teilnehmen dürfen alle Blogleser (via Bloglovin oder Facebook) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn ihr noch nicht 18 Jahre alt seid, benötigt ihr das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten, das ich im Gewinnfall schriftlich einfordere. Die Teilnahme ist ausschließlich über das untenstehende Gewinnspielwidget möglich. Das Gewinnspiel läuft ab sofort und bis einschließlich Mittwoch, den 17.12.2014, 23.59 Uhr. Der Gewinner wird per Random-Losverfahren ermittelt und per Mail kontaktiert. Der Gewinnversand erfolgt über Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation - daher leite ich eure Adresse im Gewinnfall weiter. Viel Erfolg!


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HOME: Fresh Flowers

POSTED BY: Leonie • 15 Kommentare

Wer meinen Instagram-Account (@leonie_loewenherz) fleißig verfolgt, der wird in den letzten zwölf Monaten, die ich nun schon in meiner eigenen Wohnung wohne, eins festgestellt haben: Ich liebe frische Blumen. Damit alle die, die keine Instagram-Freunde sind, mir das auch glauben, habe ich das für euch mal verbildlicht:


Ich finde einfach, dass Blumen jeden Raum sofort freundlicher erscheinen lassen und haltet mich für bescheuert, aber ich werde auch sofort ordentlicher, wenn ich Blumen im Raum habe. Da will ich dann nichts außenrum liegen haben und räume sofort alles weg. Wenn ich mich hier also gerade mal so umschaue, sollte ich dringend frische Blumen kaufen. Hier herrscht Chaos!
Das Problem an frischen Blumen ist allerdings, dass die hier auf dem Dorf eine Rarität sind. Ich wohne ja jetzt nicht direkt in Heidelberg, sondern ein bisschen außerhalb und wir haben einen einzigen mickrigen Blumenladen, dessen Auswahl leider nicht die Kirsche auf der Torte ist. Da kriegt man schön gebunden Sträuße, wenn die Oma 70 wird, aber schöne, frische Schnittblumen, die man sich so als Mittzwamziger in die Wohnung stellen kann und sich drüber freut, sind wirklich eher Fehlanzeige. Wenn ich mal in Heidelberg unterwegs bin, sieht es da schon etwas besser aus - da nehme ich mir dann immer irgendwo welche mit und freue mich wie eine Schneekönigin über die Auswahl, aber ich kann ja jetzt auch nicht jedes Mal in die Stadt fahren, wenn ich neue Schnittblumen haben will.

Und genau weil ich in diesem Dorf-Dilemma stecke (mag jemand mit mir einen Blumenladen aufmachen?), habe ich mich umso mehr gefreut, als Bloomy Days mich gefragt hat, ob ich deren Service gerne für eine Weile in Anspruch nehmen möchte. Bloomy Days kennt ihr sicherlich, das Unternehmen hat sich ja schon länger einen Namen gemacht, aber für alle Blumen-Ahnungslosen unter euch: Das ist ein Blumenabo, das man in verschiedenen Frequenzen einstellen kann und so gibt es wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich per Post frische Schnittblumen direkt zu euch nach Hause. Das Abo kann jederzeit pausiert oder gestoppt werden, es gibt keine Vertragsbindung. Drei Sträuße habe ich bekommen, die ich euch gerne zeigen möchte - mit dem kleinen Hinweis, dass sich das ja auch richtig gut als Weihnachtsgeschenk für die Mama oder Schwiegermutter eignet - besonders schön sind ja immer Geschenke, über die man sich nicht nur an Heiligabend, sondern auch dir folgenden sechs Monate freuen kann, oder?




*Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Bloomy Days entstanden. Vielen Dank für tollen Blumen.

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