5 THINGS TO DO IN FALL

POSTED BY: Leonie • 4 Kommentare

Keine Angst, ich komme euch jetzt nicht mit Dingen wie 'Die Reifen wechseln!' oder 'Euch einen Wintermantel kaufen, der euch auch brav die Nieren abdeckt!' - nein, nein. Das müsst ihr zwar auch alles machen, aber wir wollen uns heute nicht mit den notwendigen und praktischen Seiten des Herbsts beschäftigen, sondern mit den schönen. Am letzten Wochenende bin ich mit einem Pferdchen durch den Wald geritten und es war wun-der-schön. Und während ich so über die Waldwege schritt (oder eher: mich schreiten ließ), betrachtete ich die herabgefallenen braunen, gelben und roten Blätter, die den ganzen Boden bedeckten und schwupp-di-wupp war die Idee für den Post hier geboren. Wahrscheinlich haben schon tausend andere Blogger genau den gleichen Post geschrieben - ich weiß es nicht. Aber vielleicht nicht in der Zusammenstellung. Und bevor Halloween vorbei ist und wir die eine der fünf un-notwendigen aber dafür umso schöneren Sachen nicht mehr machen können, quetsche ich diesen Post also noch ganz schnell am Hallween-Abend rein, bevor es dann im November nach der Löwenherz'schen Zeitrechnung sowieso schon irgendwie düsterer Winter ist.

Unten findet ihr fünf Sachen, die für mich absolut nach Herbst schreien und die bei mir sämtliche Instinkte auf Kuschelmodus schalten. Bei denen ich mich in warme Kleider hüllen und der Welt beim Farbwechsel zuschauen will. Huch, jetzt wirds irgendwie sentimental. Lassen wir das. Legen wir lieber los und ihr sagt mir dann im Anschluss noch, was für euch eine richtig herbstliche Aktivität ist!
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No worries, I'm not going to remind you to change your tires or to go buy a long warm coat that covers your kidneys so you don't get sick. No. Those things, you'll have to do anyways. But we want to talk about the nice and cozy things, fall has to offer. Last weekend, I was riding my horsie through the forest and as we were trotting along the forest paths covered in yellow, brown and burgundy fallen leaves, I realized I just had to do this post on five things that you need to do in fall. And as one of them involves Halloween, I quickly had to do this before the festivities and before the month is over (and in my understanding, winter starts in November so this wouldn't count!). Okay, so - here we go. Five things that make me happy in this time of coziness and knitwear ;) 

CARVE A PUMPKING
Und da haben wir sie auch schon - die Aktivität, wegen der mein Instagram-Feed in den letzten Wochen dauernd das gleiche Bild zeigte: Amis auf diversen Pumpkin Patches. Als ich zum Studieren in den USA war, habe ich dort einen kompletten Herbst verbracht und rund um Halloween das ganze Programm mitgemacht: Kürbis auf dem Pumpkin Patch aussuchen, mit dem Heuwagen fahren, Würstchen über dem Lagerfeuer braten, ein Lebkuchenhaus basteln - und eben, den ausgesuchten Kürbis dann entsprechend zu verzieren oder eher: zu verunstalten und ihm ein schauriges Leuchtgesicht zu verpassen (wobei meiner irgendwie eher süß aussieht, finde ich). Das ganze ist übrigens eine schöne Aktivität, die man mit dem Freund oder der besten Freundin machen kann - und einen Kürbis gibt es schon für 4€!


APPLE CIDER
Ich weiß gar nicht genau, was es ist oder ob es das in Deutschland auch gibt - aber seit meiner Zeit in den USA ist Apple Cider für mich das, was der Pumpkin Spice Latte für andere ist: das Herbstgetränk schlechthin. Glücklicherweise ist meine Familie amerikanisch verbandelt und ich habe die Möglichkeit, viele Lebensmittel aus dem amerikanischen Commissary in Deutschland zu bekommen. So wurde am Wochenende mit meiner Schwester zusammen Apple Cider gebraut - sie liebt den nämlich genauso sehr wie ich. Und weil das Ding schon Apple Cider heißt, habe ich es natürlich auch mit einem Apfel ablichten müssen - ihr versteht das. Wer sich genauer dafür interessiert: hier habe ich ein Rezept gefunden, das unserem sehr ähnlich kommt (wir nutzen auch einen Crockpot dafür).


DIE GEDANKEN SIND FREI
Irgendwas hat sie an sich, die kühle Herbstluft, dass sie dafür sorgt, dass ich beginne, meine Gedanken sortieren zu wollen. Ich habe euch kürzlich schon ein paar Ausschnitte aus meinen Tagebüchern gezeigt und heute möchte ich euch nochmal die Anregung geben: zieht euch warm an, packt euch eine Wolldecke und sucht euch eine Bank im Park oder im Wald - irgendwo, wo ihr eure Ruhe habt. Und dann fangt ihr an zu schreiben. Und weil wir uns in diesem Moment sowieso völlig nostalgisch fühlen, schreiben wir auch noch mit Füller, weil uns das sowieso irgendwie wichtiger fühlen lässt und es sich anfühlt, als wären die Gedanken ein bisschen wertvoller. Zumindest ist das bei mir so, wenn ich mit Füller schreibe. Der auf den Fotos in mein derzeitiger Favorit - die wunderbar zum Herbst passende Farbe wild rubin beim Modell studio von Lamy - findet ihr hier. Und um mal vom Thema Herbst wegzukommen: das Teil macht sich auch super als Weihnachtsgeschenk (den Hinweis hat mir meinem Mama schon gegeben, als sie das schöne Stück von mir klauen wollte).


KÜRBISSUPPE KOCHEN
Bis auf Kürbispommes liebe ich so ziemlich alles, was mit und aus Kürbis ist. Ganz besonders die Kürbis-Curry-Suppe von meiner Mama. Da könnte ich mich reinlegen. Eine Badewanne voller Kürbissuppe von ihr wäre nicht genug. Deswegen muss ich dringend lernen, wie sie geht. Habt ihr Lust auf ein Rezept, vielleicht sogar in Videoform? Wäre das was?
 
Foto via Foodiecrush

DRACHEN STEIGEN LASSEN
Mal ehrlich: macht das noch jemand? Ich habe seit Jahren keinen Drachen mehr steigen lassen und kann mich ganz ehrlich auch nicht mal mehr dran erinnern, wann das letzte mal war. Trotzdem ist es für mich absolut eine Aktivität, die man im Herbst(wind) machen muss. Ich freue mich jedesmal wie ein Schnitzel, wenn ich irgendwo jemanden sehe, der Drachen steigen lässt. Aber irgendwie scheint das immer seltener zu werden. Also, liebe Mütter da draußen: schickt eure Männer mit den Kindern zum Drachen steigen lassen!

Foto: Anette von Lebenslustiger (Copyright)


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CAMEL COAT - Wintermantel

POSTED BY: Leonie • 12 Kommentare

Wenn ich an Kamele denke, denke ich immer als aller erstes an meine Mama. Bitte nicht falsch verstehen - nicht, dass es optische oder verhaltenstechnische Paralellen gäbe. Nein. Kamele sind einfach die Lieblingstiere meiner Mama und das vor allem, weil sie mit einem so unheimlich dümmlichen Gesicht ihr Futter essen. Mampfen rechts, mampfen links. Und sehen dabei so doof aus, dass man sie einfach gern haben muss. Findet meine Mama. Ich finde Kamele vor allem deswegen gut, weil ihre Farbe ganz schön toll ist. So toll, dass ich schon seit einem Jahr die Wintermäntel im angesagten Camel-Ton beäuge. Und jetzt habe ich ein Exemplar zu Hause und kann ihn dort anschmachen! Der Mantel ist von Orsay und ich mag ihn vor allem wegen seiner angenehmen Länge.

Grundsätzlich finde ich es super schwer, einen schönen Wintermantel zu finden, weil sie in meinem Fall meistens zu kurz sind oder der Oversized-Schnitt etwas zu gut gemeint war und man aussieht wie ein Sack. Weil ich da so Probleme habe, würde ich von euch gerne wissen, was eure liebste Mantelform ist. Mögt ihr Wollmäntel wie meinen, Dufflecoats, Daunenmäntel, ...?
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When I think about camels, I immediately think about my mom. Don't get me wrong - it's not like she resembles them in look or character, it's just that they are her favorite animals. She finds them hilarious, especially when they chew, because their mouth looks so funny then. I also like camels a lot - but more because of their color than their overall look. The color is a huge trend on winter coats this year and has also been last year. I finally managed to find a nice one. It is always hard for me to find coats because they're either too short or too oversized for my taste. Which is your favorite style in a winter coat?

Mantel* - Orsay // Jeansbluse - ONLY // Hose - Mavi (similar here)

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BEAUTY: 60s Look (WIN!)

POSTED BY: Leonie • 12 Kommentare

*Dieser Post wird von Max Factor unterstützt. Die Produkte wurden mir zu Umsetzung kostenlos zur Verfügung gestellt. Alle Meinungen sind meine eigenen. 

Ich behaupte ja immer von mir selbst, dass ich ein Make-Up-Legastheniker bin. Ich kann das einfach nicht. Wenn ich mir Lidschatten auftrage, sehe ich immer aus, als wäre ich verprügelt worden und ich habe es in 25 Jahren noch nicht geschafft, mir einigermaßen gleichmäßige Lidstriche an den Augen zu ziehen. Und es macht mich wahnsinnig, ich würde das nämlich unglaublich gerne können, so mit Verblenden und Highlighten und allem, was so dazugehört. Immerhin schaffe ich es inzwischen, mir die Lippen schön farbig zu bepinseln ohne dass es aussieht, als würde ich ein Clowngesicht für Fasching schminken. Immerhin ein Erfolg! Aber gerade weil ich eben nicht so der Profi mit den bunten Tübchen und Töpfchen bin, bin ich immer für eine Herausforderung zu haben und so bin ich gleich mit ins Boot gehüpft, als ich gefragt wurde, ob ich zusammen mit Max Factor einen Sixties Look schminken möchte. Und das habe ich dann auch gemacht:


Stilikone der Sechziger ist ohne Zweifel Brigitte Bardot - Schauspielerin, Model und Sängerin aus Frankreich. Wenn ihr euch bei Google mal ihre Bilder anschaut, erkennt ihr in ihren Looks ganz schnell ein Muster: stark betonte, dunkle Augen mit Wimpern bis nach Bagdad (das funktioniert ganz wunderbar mit dem Max Factor Masterpiece Transform Mascara, wie ihr im Foto seht) und ein nudefarbener Schmollmund. Jetzt wollte ich mir für dieses Projekt nicht unbedingt die Lippen aufspritzen lassen, um den Look meiner Schmink-Vorlage bestmöglich nachzumachen, aber ich glaube, es ist mir auch so ein bisschen gelungen. Die blonden Haare habe ich zumindest schonmal und die Augen habe ich dann schminken können. So. Und jetzt zeige ich euch, wie ich das gemacht habe. Dazu braucht ihr ein paar Produkte - meine sind alle von Max Factor und ihr seht sie hier. Übrigens - alle alt eingesessenen Löwenherzen unter euch müssten jetzt einen nostalgischen Anfall bekommen, denn ich habe meine alte Schieferplatte rausgekramt, um die Produkte zu fotografieren. Yay! 


Und jetzt geht's ans Eingemachte - hier ist die Anleitung, wie es geht:

FACE PREPARATION
Wir fangen großflächig mit dem Gesicht an und verteilen die CC-Cream. Wie jetzt, CC? Ich war gerade mal auf dem Niveau der BB-Creams angekommen. Das CC steht für Color Correcting und soll euer Hautbild verbessern. Als Laie erkenne ich nicht unbedingt den Unterschied zu einer BB-Cream, aber was ich sagen kann ist, dass diese hier unglaublich viel Feuchtigkeit spendet. Die BB-Creams die ich sonst so habe sind sehr viel trockener in ihrer Anwendung - vielleicht ist das der Unterschied? Foundation habe ich danach übrigens keine mehr gebraucht, auch Concealer gabs für diesen Look keinen (da muss man mich ja erstmal dazu bringen, drauf zu verzichten!). Irgendwie hat die CC-Cream auch ein bisschen einen Weichzeichner-Effekt.

EYE BASIS
Und schon geht's an die Augen, die für den 60s Look der wichtigste Teil sind. Hier habe ich zuerst den Wild Shadow Pot in der Farbe Defiant White auf's obere Lid aufgetragen. Auf dem Foto oben ist das der weiße Lidschatten. Der glitzert und glänzt ganz wunderbar. Den verblendet ihr dann - was auch immer das bedeuten mag. Ich habe eben mit dem Pinsel ein bisschen drübergemalt und mich dabei unglaublich profimäßig gefühlt. Im zweiten Schritt greift ihr zum braunen Lidschatten, der nennt sich Burnt Bark. Den tragt ihr ausschließlich in der Lidfalte auf. Die dunkle Farbe sorgt dafür, dass euer Augen-Make-Up etwas mehr Tiefe bekommt. Unter die Augenbrauen tupfeln wir mit dem CC-Highlighter noch einen kleinen Akzent.

EYE FOCUS
Jetzt geht's ans Eingemachte, denn jetzt müssen wir für Dramatik rund um die Augen sorgen. Neben einem ganz dicken Lidstrich mit flüssigem Eyeliner (und schwarzem Kajal auf den Wasserlinien oben und unten) müssen unsere Wimpern richtig was hermachen - schließlich wollen wir einen POW-Augenaufschlag, bei dem die Männer reihenweise umfallen. Deswegen schnappen wir uns die Masterpiece Transform Mascara und tuschen fleißig - mindestens aber zwei Mal. Ich habe für das Endergebnis extra ein Foto im leichten Profil gewählt, damit ihr sehen könnt, was die Mascara leisten kann. Wenn ihr mal mein linkes Auge betrachtet (auf dem Foto rechts), dann seht ihr, dass der wirklich was hermacht. Obwohl das Bürstchen superklein und schmal ist, merkt man beim ersten Auftragen schon einen Unterschied. Es kommt eben doch nicht immer auf die Größe an ;)

FINISH
Weil wir die Augen und besonders die Wimpern so sehr betont haben, möchten wir den Rest des Make-Ups sehr minimalistisch halten. Auf die Wangen kommt daher nur ein Hauch vom Miracle Touch Creamy Blush (das ist der pinke Pott auf dem Foto, den ich wegen der Optik zu den Lidschatten dazugepackt habe). Auch die Lippen bleiben mit mit einem Nudeton (Always Delicate) von Lipfinity unauffällig im Hintergrund.

Und weil ich mit dem Make-Up und insbesondere mit der Masterpiece Transformation Mascara eine richtige Transformation durchgemacht haben (unten seht ihr das Vorher-Nachher-Bild von mir), möchte ich euch auch die Chance geben und verlose gemeinsam mit Max Factor gleich drei Produktpakete mit den oben abgebildeten Make-Up Goodies.
Um zu gewinnen, möchte ich ein Foto von eurem glamourösesten Augenaufschlag auf Instagram sehen! Greift also in euer Make-Up-Repertoire und betont eure Augen und Wimpern und ab damit auf Instagram. Bitte taggt mich (@leonie_loewenherz) auf dem Foto und nutzt die Hashtags #MaxFactorMascara und #MakeupTransformation, damit ich eure Fotos auch finde! Der Contest findet auf Instagram statt - ab heute genau eine Woche, also bis einschließlich Montag, den 03.11.2014. Die Gewinner werden ausgelost. Ich freue mich auf eure Fotos und drücke die Daumen!


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OUTFIT: Plaid Cape

POSTED BY: Leonie • 16 Kommentare

Die Welt um mich herum ist noch nicht bereit für Capes, glaube ich. Ich hatte euch ja bereits in meinem Inspirations-Post über Capes verraten, dass ich mir ein kariertes bestellt habe und das wohnt inzwischen seit rund einer Woche bei mir. Am Mittwoch habe ich es das erste Mal bei der Arbeit angehabt und der erste Spruch der kam war Oh Lena, hast du einem armen Schotten seinen Rock geklaut und der muss jetzt nackig rumlaufen? Überall wurde ich seltsam beäugt und gestern, als ich es wieder anhatte und damit einkaufen war, war es mir dann irgendwann zu blöd. Hier auf dem Dorf wird man wirklich angegafft, als wäre man eine lila Kuh, wenn man nicht in Hausmütterchen-Klamotten rumläuft. Irgendwann war ich so genervt, dass ich mir das Teil als großen Schal umgelegt habe, dann war Ruhe. Da wünscht man sich dann für einen Moment, dass man in Berlin wohnt, wo es keine Sau kratzt, was man so trägt - aber dann gucke ich mich um, verliebe mich neu in die Region und passe mich eben ein bisschen an. Immerhin kam dann später die Reaktion von meiner Schwester Oh, schöner Schal! - meeeeeh.

Ein bisschen schwer tat ich mich dann doch, das Teil zu kombinieren - es passt ja eigentlich nur schwarz, weiß und braun dazu, finde ich. Ein bisschen derber würde ich ihn gerne nochmal kombieren, aber für heute habe ich es bei Jeans und Stiefeln belassen. So. Und ohne viel Gelaber überlasse ich euch jetzt den Fotos, weil ich jetzt das schöne Wetter nutzen gehen werde, mich auf den Balkon pflanze und da einen Kürbis ausschnitzen will. Wünscht mir Glück! Was sagt ihr zum Zelt Cape?
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The world around me doesn't seem to be ready for Capes, I think. In my inspiration post about capes, I mentioned that I bought a plaid version and about a week ago, it finally arrived. I wore it to work for the first time on wednesday and the first thing I had to listen to was my colleagues saying 'Oh Lena, did you steal a Scottish person's skirt and he has to walk around naked now?'. Everyone looked at me and yesterday, when I wore it again when I went to buy groceries, I've had it. I hate it when people stare at me and so I took the cape and wore it as a gigantic scarf. When I arrived at my sister's house she was like 'Oh, nice scarf!' - meeeeeeeh. I find it a little hard to combine it, as I feel like you can only wear it with black, white and brown - and so for today, I stuck with jeans and cognac boots but I want to give a more edgy version a try very soon. Let's see how that goes! I'm gonna go carve a pumpkin now. Enjoy this beautiful sunday, peeps! 


 Cape - New Look via Asos // Top - Mango // Jeans - LTB // Boots - H&M (similar here) // Tasche - Mango (similar here)

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OUTFIT: Light

POSTED BY: Leonie • 14 Kommentare

Diese Woche war sowas von vollgestopft mit Ereignissen, dass ich jetzt - Samstag auf Sonntag Nacht - das erste Mal so richtig zum Durchatmen komme. Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich darauf freue, mich gleich in die Federn zu schmeißen und meinen Wecker endlich mal auszulassen. Am Montag Abend war ich superspontan mit ein paar Freunden im Casino Baden-Baden. Es war mein viertes Mal im Casino und das vierte Mal erfolgreich. Ich bin ja eher so ein Angsthasen-Spieler und bin mir ziemlich sicher, dass ich nie wieder ins Casino will, sobald ich das erste Mal mit 2€ Verlust aus dem Laden gehe. So konnte ich mir aber ein bisschen was erspielen, wovon ich dann am Dienstag Abend Sushi bezahlen konnte. Auch nicht schlecht. Am Donnerstag war ich nach Feierabend mit meinen Kollegen Bowling spielen und habe den ein oder anderen Mojito zu mir genommen - entsprechen zäh war der nächste Arbeitstag.... Am Freitag war ich auf einen kurzen Kaffee mit meiner Chri unterwegs, danach noch eine Runde zu Pferd im Gelände. Samstag bin ich nach Stuttgart gedüst, wo ich mich Dank ghd über eine tolle Mähne freuen durfte. Ihr seht - viel Freizeitstress mit richtig tollen Aktivitäten - aber ich bin einfach fertig.

Noch dazu sind dann am Freitag meine liebsten Boots ein Pflegefall geworden. Vor zwei Wochen haben sie angefangen zu quietschen und im Büro hat mich das so genervt, dass ich am Freitag dann dachte, es wäre eine gute Idee, sie mal in alle Richtungen zu biegen, damit es dann vielleicht aufhört. Gedacht, getan - und Flupp, hatte ich die halbe Sohle in der Hand. Meine Lieblingsschuhe!!! Panisch einen Kollegen angerufen, der mit mir Produktions-Kleber aus der Montage dann den Schuh gefixt hat. Sohle ist wieder dran und Schuh quietscht nicht. Fragt sich nur, wie lange. Jetzt habe ich euch keinen Deut was zum Outfit erzählt, aber Fotos gucken kriegt ihr sicherlich auch ohne meine schriftliche Unterstützung hin, oder?
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This week was so full of events that right now - the night between Saturday and Sunday - is the first time I can actually take a breath and relax on my couch. I can't even begin to tell you how much I'm looking forward to hitting the pillows the second I'm done writing this. This week was so much fun though. On Monday, I very spontaneously went to a Casino with friends. I'm not a very risk-loving gambler, so I don't really take much chances and often end up winning just a little bit, which makes me happy happy happy! It was enough to cover for Sushi, which I had with friends on Tuesday. On Thursday, I went bowling with a group of colleagues after work and had one too many Mojitos which made the next day of work a long one. On Friday, I went for a quick coffee talk with my friend and after, went for a round in the woods with my horse. On Saturday, I drove to an event by ghd where they turned my hair into a glamour mane. And now: relaxing! I loved every activity, but now, my battery needs some recharging. I haven't even said a word about the outfit below, but I guess you can look at the pictures without my help, right? 
 
Jacke - Mango (similar here) // Top - H&M (similar here) // Jeans - Vero Moda // Heels* - Peter Kaiser // Tasche - Rebecca Minkoff

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