DIY: Gold Foil Prints

POSTED BY: Leonie • 17 Kommentare

Ich kann euch sagen, meine Fingergelenke tun mir immernoch weh vom peniblen Ausschneiden der Goldfolie. Ziemlich wahrscheinlich bekomme ich jetzt Jahre früher Rheuma - aber wenigstens werde ich dann mit Freude meine Goldfolienprints anschauen können. Was ich euch heute zeige, ist ein Tutorial, das in der Theorie total einfach ist - in der Praxis allerdings scheitert man bereits an einem fehlenden Drucker für die Vorlage. Ich zumindest. Aber fangen wir von vorne an, bevor ich euch mit Fingerschmerzen und Scheitern an jedem einzelnen Punkt vollkommen abgeschreckt habe. Diese Woche habe ich noch Urlaub, bevor es für mich wieder zurück auf den Bürostuhl geht. Und während dem Urlaub kriegt man so einiges erledigt - vor allem, wenn an zwei Tagen das Internet streikt und man nichts anderes machen kann, als endlich mit dem Prokrastinieren der lange liegengebliebenen Projektchen aufzuhören. So habe ich nicht nur endlich zwei riesen Taschen mit ungenutzten Kosmetikartikeln verräumt, die seit meinem Einzug in einem Eck im Schlafzimmer standen (und mit verräumt meine ich: Ich habe das Zeug weggeworfen), sondern ich habe mich ebenfalls an die gerahmten Prints mit Goldfolie gemacht, um die es heute geht.

Ihr kennt sicherlich alle die tollen Goldfolien-Prints von Sarah & Bendrix, über deren grammatikalische Korrektheit man sich natürlich streiten kann, die aber einfach wunderschön sind. Und teuer. Und deswegen habe ich gedacht, dass das auch anders gehen muss - besonders, wenn man einen ganz spezifischen Wunsch hat, sowohl an den Print, als auch an die Größe. Ich wollte nämlich drei französisch-inspirierte Drucke haben, die ich so nirgends finden konnte: Oh La La, Salut und Chérie. Selbstmachen war angesagt.


DAS MATERIAL
Ihr braucht eigentlich gar nicht viel. Selbstklebende Metallicfolie aus dem Baumarkt (ich hatte meine z.B. von Hornbach), aus der man gefühlte hunderachtzigtausend Prints rausbekommen würde - ich habe mir völlig überschätzt zwei Rollen gekauft und habe nach getaner Arbeit (das heißt: nach viel unnötig verbrauchtem Material) nur etwa ein Viertel der ersten Rolle verbraucht. Und Scheren jeglicher Größe - je kleiner der Print wird, desto kleiner die Schere, logischerweise, wegen der ganzen kleinen Kurven (wenn man so irre ist wie ich und für den ersten Versuch eine Schreibschrift auswählt). Außerdem braucht ihr eine Schablone oder eine Vorlage. Ich wollte das ganze mit einer Schablone machen, allerdings scheiterte ich an einem Drucker und so habe ich die Schriftzüge frei Hand gemacht (hört sich talentierter an, als es ist: ich habe etwa dreihundertachtzig Versuche gebraucht).

SO GEHTS
Eigentlich ist es lachhaft, dass ich überhaupt einen 'so gehts'-Schritt einfüge, weil es eigentlich selbsterklärend ist. Aber nur eine Zwischenüberschrift ist genauso sinnfrei, also erkläre ich euch jetzt halt doch, dass ihr den Schriftzug entweder frei Hand wie ich oder mittels Schablone auf die Klebefolie übertragen müsst, dann ganz penibel ausschneiden (ausschneiden eines kleinen Schreibschriftschriftzug is a bitch - nur für alle, die genauso ungedulig sind wie ich: es wird frustrierend!) und auf den gewünschten Untergrund kleben - fertig.

Das ganze sieht dann so aus wie auf den Fotos. Die sind übrigens heute nicht so genial geworden, weil ich sie mit einer kleinen Oldschool-Digicam gemacht habe. Meine Spiegelreflex ist nämlich gar nicht meine, sondern gehört meiner Mama. Und seit ich nicht mehr zu Hause wohne, ist das ein wenig schwierig geworden. Deswegen bin ich derzeit am Grübeln, mir selbst eine zuzulegen und wenn ja, welche. Ich will auf jeden Fall bei Canon bleiben, einfach, weil ich das kenne und damit gut klarkomme. Jetzt fragt sich: das gleiche Modell wie meine Mama (eine EOS 600D) oder gleich so ein Ultra-Pro-Gerät wie hier? Ich habe halt Angst, dass ich zu schlecht bin für das, was die Kamera kann und müsste mich megamäßig damit beschäftigen (denn im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern weiß ich durchaus, dass eine gute Kamera nicht gleich gute Fotos bedeutet). Meinungen? Und überhaupt: Meinungen zu den Prints?

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OUTFIT: BLUE PATTERN DRESS

POSTED BY: Leonie • 14 Kommentare

Ich nehme es gleich vorweg: Nein, ich bin nicht schwanger und Ja, das Kleid trägt auf. Aber ich kann euch sagen, dass das ungefähr das weltbequemste Kleid aller Zeiten ist und wenn man das zu einem 3-Gänge-Geburtstags-Dinner anhat, dann darf da auch ruhig ordentlich Platz sein, um die vollgefutterte Kugel zu vertuschen. Ganz nebenbei ist das Teil auch noch unglaublich kurz, weswegen ich sicherheitshalber mal noch eine Jeansshorts druntergepackt habe (was der Fülle des Kleides nicht unbedingt gut tat) - denn nochmal so ein Windstoß wie auf dem letzten Bad Canstatter Frühlingsfest, welcher mich komplett entblößt mit um den Kopf wehendem Dirndlrock mitten auf dem Fest ziemlich dumm dastehen ließ, wird mich nicht nochmal blamieren. Also lieber die Shorts drunter.

So. Und damit es sich jetzt nicht so anhört, als wäre das Kleid ein zu kurz geratener Figurentöter, verlieren wir noch ein paar positive Worte. Es ist nämlich davon abgesehen absolut und vollkommen wunderschön. Ein schöner Stoff, reines Weiß und ein tolles blaues Muster, das einfach nur nach Sommer schreit. Und es hätte schlimmer sein können: hätte ich nämlich nicht so einen Gürtel dazugepackt, sähe ich noch viel mehr wie eine Tonne aus. Aber so ging es und ich fühlte mich rundum wohl, aufgetragene Kilos hin oder her. Und glaubt mir, ich zeige euch noch die vorteilhaften Fotos. Bahahaha. Und jetzt - wie findet ihr das Kleidchen?
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I'm saying it right away: No, I'm not pregnant and Yes, the dress is not flattering. But I can say this much: this might be the world's most comfortable dress. And if you wear it for a 3-course-birthday-dinner, you have enough space to hide your belly under it. The dress is very short which is why I chose to wear a pair of shorts underneath it, which may not help the flattering part but at least I will not stand on a crowded plaza butt-naked again (yes, this happened) because a gust of wind decides to lift my skirt up to my head. So, umm, yes - I wore shorts. To say something positive about the dress, it really is beautiful. Light material, bright white and a very pretty blue pattern that makes me think of summer instantly. And it could have been worse: if I hadn't added a belt, I really would look like a sumo wrestler. So yes, please let me know what you think about the dress! 

 Kleid* - Chicwish // Tasche - Forever21 (similar here) // Sandalen - Krack (similar here) // Sunnies - Mango

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TRAVEL: Corniche des Crêtes

POSTED BY: Leonie • 8 Kommentare

Eigentlich wollte ich ja erst nach Ende meiner zweiten Woche hier im Urlaub in Südfrankreich nochmal ein paar Urlaubsfotos posten - dann aber kam die Corniche des Crêtes, die seltsamerweise nur online so heißt. Ansonsten findet man das Ding unter dem Namen Route des Crêtes, so zumindest ist sie hier beschildert. Die Route des Crêtes ist eine ziemlich wendige Küstenstraße, die man unbedingt gefahren sein muss, wenn man irgendwo in der Nähe von Cassis oder Marseille oder sonst wo hier in Südfrankreich im Urlaub ist. Nicht, weil die Straße so unheimlich toll wäre - sondern weil man auf der Route einige richtig tolle Aussichtspunkte hat, von denen man die Küstengebiete wunderbar sehen kann. Man sieht helltürkises und dunkelblaues Wasser, tolle Felsenlandschaften und man kann sogar bis zu den Calanques schauen. Ganz nebenbei kann man hier seinem Papa, der starke Höhenangst hat, einen Wahnsinnsschreck einjagen, indem man für ein paar Fotos an das Ende eines Felsvorsprungs rutscht, von dem aus es um die zweihundert Meter kerzengerade nach unten geht. Ohne Seil.

Ihr könnt euch sicherlich schon denken, dass ich 'man' bin und ich kann euch sagen: man sollte nicht unbedingt nach unten gucken, wenn man da am Felsvorsprung sitzt. In Deutschland wäre sicherlich überall ein Elektrozaun angebracht, damit man ja nicht so nah an die Kante kommt. Das war hier egal. Und so konnte ich ein paar richtig tolle Fotos machen. Natürlich sollte man das auf überhaupt gar keinen Fall nachmachen - aber ich kann euch getrost sagen, dass ich nicht völlig leichtsinnig bin, sondern dass ich mich bereits einige Meter vor dem Felsabsprung in den Sitz begeben habe und langsam nach vorne gerobbt bin. Und umgekehrt genauso. Sonst wäre ich wahrscheinlich auch ins Taumeln geraten. Also: don't try this at home. Und damit bin ich aus meiner Sorgfaltspflicht raus und kann euch endlich die tollen Fotos zeigen! Findet ihr es dort genauso schön wie ich?
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Initially, I had planned on doing another post with impressions from my second week in South France after the end of my vacation - but then we drove on Corniche des Crêtes today. Actually, it is only called Corniche des Crêtes online. Here and on all the signs, it is called Route des Crêtes. So, we drove along this winding little road and made a few stops at different viewpoints. We had the most scenic views - with deep blue sea and lighter, turquoise water, some ships and of course the very steep cliffs themselves (or, as my brother in law put it when I asked thim for a few adjectives to describe the scenery: 'Today we traversed a Tour de France-worhty coastal mountain pass that presented majestically steep cliffs strategically carved into the earth's crust that provided the observer with an unparalelled glimpse of heaven on earth.'). It was absolutely breathtaking. Breathtaking for my dad was my idea of sitting very close to the edge of one of those cliffs to take some of the pictures you can see below. He is very scared of heights and had a heart rate of about 200 even after I had long climbed back from where I had been sitting. But looking at the pictures, I think the risk was worth it. Still, don't try this at home ;)




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OUTFIT with a view

POSTED BY: Leonie • 9 Kommentare

Es gibt Outfitkulissen - und es gibt Outfitkulissen wie diese. In der das Outfit eigentlich total egal ist, weil die Musik im Hintergrund spielt. Aber das nur mal so für alle, die das nicht von selbst gesehen haben: die Kulisse ist a-tem-be-rau-bend (juhu, ich kann Silben bilden!). Aber der heutige Post handelt von etwas anderem. Ich erzähle euch nämlich die Geschichte zur Jeansshorts, die so dermaßen frustrierend ist, dass ich sie loswerden muss, um jemals von ihr loszukommen. Psychologischer Effekt. Ich landete also etwa eine Woche vor dem Urlaub auf dem Streifzug nach einer High Waist Jeansshort bei Zara und fand sogar eine, die vom Schnitt her genau meinen Vorstellungen entsprach. Ich also eine rausgesucht, in die Umkleide gehuscht und festgestellt, dass die Größe perfekt ist. Kam raus und sah dann, dass es sie noch in einer Waschung gibt, die mir viel besser gefällt. Da ich die Größe ja jetzt wusste und der Schnitt der gleiche war, habe ich die andere Farbe mitgenommen, ohne sie nochmal anzuprobieren.

Der Besserwisser-Leser denkt sich jetzt 'Jaja, und dann hat die andere Waschung nicht gepasst, selber Schuld!', aber das ist nicht passiert. Ich nahm die Hose also mit und stellte sie zu Hause unausgepackt ins Eck, bis zur Nacht vor der Abfahrt, als ich endlich mal dazu kam, meinen Koffer zu richten. Die Outfits hatte ich mir brav vorher alle im Kopf schon ausgedacht, schön alles um die Jeansshorts rumgeplant. Ich hatte schon begonnen, die ersten Sachen einzupacken, da dachte ich, ich ziehe die Outfits lieber mal eben an, nicht das etwas dann richtig bescheuert aussieht, was man sich so überlegt hatte. Schlüpfe also in die Shorts, stelle erfreut fest, dass auch sie perfekt passt, will den Reißverschluss zuziehen - und halte ebenjenen so gut wie in den Händen. Meeeeh. Er war jetzt nicht nur ausgehängt - das hätte man ja reparieren können -  sondern es fehlte etwa die Hälfte der Zähne und er war halb rausgerissen. Ich hätte heulen können. Alle anderen guten Jeansshorts hatte ich in einem Lean-Closet-Anfall aussortiert und verkauft. Ich hatte keine freie Sekunde mehr vor der Abfahrt und stand da mit 10 Outfits, die nun nicht mehr stattfinden konnten. Morgens vor der Arbeit bin ich dann noch schnell in den Supermarkt um Druckknöpfe zu kaufen, die ich dann am ersten Urlaubstag am Pool sitzend annähte (ich machte mir die blöde Arbeit immerhin schön) - sah aber leider beschissen aus. Das Ende vom Lied ist, dass ich dann in den Nachbarort gefahren bin, wo ich mir einen neuen Reißverschluss einnähen ließ - was im Endeffekt mehr kostete, als die Hose selbst. Gnah! Also - nächstes Mal kontrolliere ich das dann lieber nochmal....
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This is what I call a scenery for an outfit. Actually, the outfit doesn't even matter when you look at the amazing background. It was stunning there! But actually, I wanted to tell you the 'short story' - because that story frustrated me so much that I just have to tell it to finally get over it. So here it goes. About a week before we left for our vacation, I was browsing through shops to find a pair high waisted denim shorts. At Zara, I found a perfect cut and tried them on - perfect! When I got out of the changing room, I saw the same model in a different color that I liked even more. As I had tried the sizes before, I just grabbed the right one and drove home, leaving the shorts in the bag until the night before the vacation when I finally got around to start packing. I had thought about tons of outfits, all based on those shorts. I had them all set in my mind but thought I should try them on to make sure they looked good when being worn. So I hopped into the shorts - the fit was perfect - but when I grabbed the zipper to close it, I almost held the whole thing in my hand. It wasn't just broken, it was BROKEN! There was nothing you could to, it was completely destroyed. I didn't have a minute time to have it fixed before we left and so after several attempts to find an emergency solution (I even tried myself at sewing something!), I had it done here in France by a tailor which ended up being more expensive than the shorts themselves. But at least I was able to enjoy all the outfits - below you can find one of them.


Top - Urban Outfitters (schon älter) // Shorts - Zara (similar here) // Tasche - Forever21 // Ballerinas* - Schuhtempel24 
 
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OUTFIT: Emerald Green

POSTED BY: Leonie • 12 Kommentare

Da packt man seinen Koffer, nimmt zwei Teile in die Hand und denkt Moment, die Kombi kenne ich doch! - und jap, genau die Teile hatte Kenza kürzlich genau so an. Dafür liebe ich das Bloglesen ja - man findet immer wieder Kombinationen, die man selbst genau so in seinem Schrank hängen hat und die man so einfach noch nie zusammen anhatte. Die Skorts zum Beispiel hatte ich nach dem Megahype im letzten Jahr eigentlich schon fast über, für den Urlaub habe ich sie aber trotzdem nochmal eingepackt. Weil sie einfach richtig bequem sind und optisch was her zu machen, ohne dass man sich groß anstrengen muss. Also habe ich beides eingepackt und genau so mitgenommen und auch nach Kenza-Art angezogen. Nur ohne Puscheltasche und mit flachen Sandalen. Aber trotzdem bequem und ich habe sehr viel Zuspruch für das tolle Grün des Tops bekommen.

Was mir allerdings fehlt - und ich weiß nicht, ob es nur mir so geht oder ob das ein allgemeines Phänomen ist - ist Schmuck. Im Urlaub habe ich grundsätzlich null Bock auf irgendwelchen Klimbim, ganz besonders nicht auf große Statementsachen. Ich habe immer einen ganzen Beutel voller großer Ketten dabei und ziehe davon dann doch nichts an. Sinnvoll. Das einzige, was mir an Arme und den Hals kommt, ist ganz filigraner Schmuck. Zurzeit habe ich es auf den Fatima's Hand-Anhänger aus dem Pandora eStore abgesehen (die habe ich ja im April schon auf meiner Wunschliste gehabt, aber noch hat sie den Weg zu mir nicht gefunden). So was geht dann maximal, aber mehr geht bei der Hitze dann wirklich nicht. Außer die Sonnenbrille - die würde ich am Liebsten gar nicht mehr absetzen. Ich habe sie sogar im Pool auf. Unter Wasser, beim Tauchen. Ich bin wirklich vernarrt! Was sagt ihr zum Look, egal ob bei mir oder bei Kenza?
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So, I was packing my suitcase and was holding two pieces in my hand when I thought 'Wait a minute. I've seen this combination before!' - and yes, Kenza wore exactly this combination a few weeks back. That's what I love about reading other blogs. You sometimes see outfits with pieces that you have hanging in your closet but you never thought of wearing them in this way. So I packed them both, even though I thought that I had seen more than enough of my skorts. But actually, they are great to wear: they're comfortable yet they can transform any outfit. And a few days back, I wore them when we were out and about to explore a city here in South France.
What is missing is jewelry. I don't know if I'm alone with this, but whenever I'm on vacation in a hot place (or at home in summer season), I really don't feel like wearing jewelry, especially statement necklaces. I always take statement pieces with me in my suitcase, but they never even get to see the light of day because I always feel like they're too much. For the hot summer days, I'm craving lighter jewelry, like filigrane necklaces or bracelets with only one little charm on it. I've been after Fatima's Hand for a while now and spotted it at Pandora eStore. It's been on my wishlist since April now, but I haven't gotten around to buying it yet. Maybe now's the time!? Back to the outfit - what do you think about it, either on Kenza or on me? 


 Skort - Zara (same here) // Top - IvyRevel (similar here) // Tasche - H&M (similar here) // Sandalen - H&M (similar here)

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