AUTUMN SHOES

POSTED BY: Leonie • 8 Kommentare

Dieser Möchtegern-Spätsommer ist vor allem in einem Punkt positiv zu betrachten: er sorgt dafür, dass wir die ganzen Herbstsachen, die uns normalerweise Ende August noch nicht die Bohne interessieren, nicht nur jetzt schon kaufen, sondern diese auch bereits getragen werden können. Und weil man vor allem von schwarzen Boots niemals, n-i-e-m-a-l-s, genug haben kann, habe ich mich auf die Suche nach einer herbsttauglichen Variante gemacht. Obwohl es bereits im letzten Jahr viel gesehen war, sind auch dieses Jahr die Cutout-Boots wieder voll mit dabei. Das passt mir sehr gut, denn wie ihr ja inzwischen wisst, kommen die Trends bei Tante Löwenherz immer erst ein bisschen später an. Und weil man sie offiziell immernoch anziehen darf, diesen Herbst, habe ich mir endlich auch ein paar zugelegt. Ganz basic sind sie, flach und ohne Absatz und haben einen nicht allzu krassen Cutout - mir war wichtig, dass ich sie auch auf der Arbeit anziehen kann. Bei uns sind die Regeln ja relativ locker, aber zu krass sollten die Sachen dann auch nicht sein. Deswegen habe ich mir bei Asos diese hier gekauft.

Ich bin übrigens stolz wie bolle. Ich hatte euch ja gefragt, wie ihr das so seht mit Kamera kaufen, was da für einen Amateur wie mich gut ist und wo ich reininvestieren soll. Einige von euch meinten ja, ich solle mich lieber eher mit Objektiven beschäftigen und so habe ich ehrfürchtig mein 1.4mm Objektiv rausgekramt, an das ich mich nie rantraue, weil ich eh nie kapiert habe, wie es funktioniert - und habe todesmutig im manuellen Modus fotografiert. Nach zwanzig verhunzten Versuchen habe ich es dann langsam auf die Reihe bekommen und war zum Schluss richtig stolz auf mein erstes, manuelle Ergebnis mit dem Angst-Objektiv. Wenn ihr was für mein Ego tun wollt, dann lobt die wunderbaren Fotos. Öhö. Aber zurück zu den Boots: Weil es aber noch ganz viele andere tolle Varianten gibt, habe ich für alle unter euch, die ebenfalls Spätzünder in Sachen Cutouts sind, eine Auswahl zusammengestellt, die ihr in der Collage sehen könnt. Wie findet ihr Cutout-Boots und was sind eure sonstigen Herbst Must-Haves?
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This wannabe-summer is good for one thing: we can wear the things that the stores have to offer right away. Usually in August, I pass stores without even taking a glance at all the knits hanging around because at 30 degrees Celcius, the last thing I want to do is try on knitwear. But right now here I sit, wearing a thick, grey knit at the end of August. So, shopping-wise this really is a good summer to prepare your closet for fall. Last fall-season, we have already seen cutout boots a lot and this year, we can keep wearing them. So, I headed straight to ASOS to check out what they're offering and found these perfect basic cutout boots that aren't too much, I think. What do you think? Do you like cutout boots or are you more the type for classic styles? 


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EVENT: Chiemsee Summer Festival

POSTED BY: Leonie • 11 Kommentare

Ich weiß ja nicht so genau, was ich für eine Vorstellung von einem mehrtätigen Festival in meinem Kopf eingebrannt hatte, bevor ich jemals auf einem war - aber jetzt im Nachgang weiß ich, dass ich ein ganz schönes Mädchen bin und mir so ein paar Tage Schlamm ganz schön an die Nieren gehen. Vor genau zwei Wochen schickten mich die MOXY Hotels nämlich ins Chiemgau nach Übersee, wo ich meine Hüften zu Seeed schwingen und meine Rap-Skills bei Macklemore & Ryan Lewis auspacken konnte. Mein Favorit war eindeutig Jimmy Cliff, den ich so gar nicht auf dem Schirm hatten, den meine Freundin Natalie und ich aber wahnsinnig gefeiert haben. Grundsätzlich fand ich alles, was auf dem Festivalgelände stattfand wahnsinnig cool und da störte mich der ganze Matsch und das kühle Augustwetter auch überhaupt nicht - denn die verschiedenen Bands auf fünf verschiedenen Bühnen haben mir ordentlich eingeheizt.

Wo ich aber wirklich ein richtiges Mädchen mit ganz viel Mimimimi war, war auf dem Zeltplatz. So ein bisschen Regen ist mir ja egal, wenn er von oben kommt - was er allerdings mit einem Zeltplatz machen, auf dem tausende Leute rumlaufen, ist wirklich unschön (wer hätte das gedacht). Das Festival war schon zwei Tage am laufen, als wir angereist kamen und nach zwei Urlaubswochen, bei denen ich auf einer bequemen Liege am Ferienhaus-Pool entspannen konnte, waren die Umstände dort ein ganz schöner Schock für mich. Wir hatten uns gerade vollgepackt und uns wurde die Wahl gegeben zwischen einem Zeltuntergrund aus dreißig oder vierzig Zentimeter Matsch. Noch während wir überlegten beobachtete ich ein paar Meter weiter einen Festivalbesucher, der im Vorbeigehen an einem Zelt anhielt, es öffnete und einfach reinpinkelte. Da war meine Grenze dann überschritten und ich marschierte zurück zum Auto. Jetzt im Nachhinein darf ich also verraten, dass wir ganz illegal im Auto Wildcamping betrieben haben. Das darf man ja glaube ich eigentlich nicht. Egal - lieber, als nachts angepinkelt zu werden oder sich über strengen Geruch im Zelt ärgern zu müssen. Mein Fazit nach 3 Tagen Chiemsee Festival: ich liebte das Festival an sich, aber wenn es dann um Schlafen und Duschen geht, bin ich dann doch ein Weichei. Für mich wäre also die Kombi Hotel-Festival super. Und ja, ich weiß, dass man das so nicht aussprechen darf - da kriegt man von den Hardcore-Festival-Leuten eins auf den Deckel. Aber so ist das. Wie steht's um euch? Festival-Gänger oder Mädchen durch und durch?
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I'm not really sure what kind of an image I had about a music festival that last several days, but now I know that I am more of a girly-girl than I thought. About two weeks ago, MOXY hotels sent me to attend Chiemsee Summer Festival for three days. I shaked my behind to Seeed and rapped along with Macklemore & Ryan Lewis - but my favorite was Jimmy Cliff whom I had never seen on stage before and I really loved the music they made. So, the festival itself was really cool and I enjoyed that very much. Not so cool was the sleeping situation - initially, we had planned to go for the full festival experience, so we had packed a tent to sleep in. The festival had already started two days before we arrived so all the good spots were gone and everything was flooded with trash. As it had been raining, we had the choice to built our tent in 30- or 40 centimeter deep mud. When we were just discussing what to do, I witnessed a festival guest passing some tents, randomly opening one and peeing in. That was enough for me - I turned around and made my way back to the car where I built a place to sleep in and that was a good decision. So I think that I am the type of festival attendant that goes to the festival but prefers sleeping at a hotel. What is your preference? 

Vollbepackt auf dem Weg zum Festivalgelände - das ganze Zeug schleppten wir später dann wieder zurück zum Auto, wo wir schliefen ;) 

 Der erste kleine Regenschauer ließ nicht lange auf sich warten - hinterließ aber den leuchtendsten Regenbogen, den ich jemals gesehen habe ♥

 Die Gummistiefel (meine Quietschgelben gibt es hier) waren unser wichtigster Begleiter!

Richtig cool fand ich diese Jungs, die sich als Power Rangers verkleidet hatten :D

 Bei Regen retteten wir uns immer in die Zeltbühnen 

 Für August haben wir ganz schön gefroren - zum Glück war ein Strickschal mit dabei! 

 Bändchen und Matsche-Stiefel

 Festival Smiley

In Zusammenarbeit mit MOXY Hotels

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Let's Make A Compliment #2

POSTED BY: Leonie • 2 Kommentare

Lena, hat dir schonmal jemand gesagt, dass du heute richtig toll aussiehst? 

Ich mache große Augen, starre meine Kollegin Dorothee an und weiß nicht was ich sagen soll. Außer sie anzustrahlen bringe ich nichts auf die Reihe. Ich habe mich so riesig über das unerwartete Kompliment gefreut, dass ich für einen Moment wirklich sprachlos war (Hallo Doro, wie gesagt darfst du gerne öfter im Büro vorbeikommen und solche Sätze raushauen!). Und da haben wir es wieder: schöne Komplimente hören wir viel zu selten - und verteilen sie auch viel zu sparsam. Ich hatte vor einiger Zeit schonmal einen Post zum Thema Komplimente machen gepostet und weil sich sowas nur durch Wiederholung einprägt, erzähle ich es euch heute nochmal: Komplimente sind das günstige Geschenk, das ihr einer Person machen könnt. Also verteilt heute mal ein paar nette Sätze - oder ihr lasst sie verteilen.

Wie ich da jetzt wieder drauf komme? Vielleicht hat die ein oder andere den neuen Spot von Coca-Cola Light schon gesehen, in der Hollywood-Hottie James Franco den Mädels erzählt, warum sie echt sexy sind. Und nicht nur finde ich den Typ total heiß und lasse mir gerne Komplimente von ihm erzählen (kann ich bitte auch die Person, die ihn synchron spricht treffen? Die Stimme ist ja wohl der Kracher!). Und weil ich mir schon jedes erdenkliche Kompliment in jeder erdenklichen Kategorie angehört habe, habe ich heute eins für meine liebe Doro, damit sie sich auch freut. Ich dachte, dass das mit den High Heels ganz passend ist (du weißt ja selbst, dass du die Queen der Heels bist!).

video


Und weil wir alle viel öfter Komplimente von schönen Männern mit toller Stimme bekommen sollten, könnt ihr euch auf Coke Light entweder selbst Komplimente erstellen (ich verrate es auch keinem) oder ihr erstellt eins für eure beste Freundin und schickt ihr den Link - da freut sie sich bestimmt! Dazu könnt ihr aus verschiedenen Kompliment-Kategorien wählen und euch dann einen eigenen Spot generieren lassen. Probiert's mal aus!


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OUTFIT: Floral Bodycon Dress

POSTED BY: Leonie • 7 Kommentare

Zack-Zack und Ratz-Fatz haue ich euch noch eben die Fotos vom letzten Urlaubsoutfit um die Ohren, weil mir das bei den vorherrschenden Temperaturen ja sonst bald keiner mehr abnimmt. Das Kleid hat auf Instagram unglaublich viele Anfragen bekommen und daher habe ich es dann direkt nochmal in ganz geknipst. Verlinkt habe ich euch eine ähnliche Variante unter den Fotos, weil ich das Teil damals im Sale für schlappe 8€ ergattert habe. Um die Sandalen trauere ich ganz sehr - denn sie sind spätestens nach dem Urlaub völlig ausgefranst. Waren sie auch vorher schon, aber ich glaube, jetzt muss ich mich bald von ihnen trennen. Ich hatte sie vor zwei Jahren bei H&M völlig spontan gekauft und so schöne, schlichte, silberne Sandalen habe ich danach nirgends mehr gesehen. Im Tamaris Shop gibt's welche mit kleinen Nieten, die mich gerade mit einem Salepreis locken - wie findet ihr diese?

Das Outfit versetzt mich mal eben kurzerhand in Trauerstimmung, denn seit einer Woche bin ich jetzt wieder zu Hause im kalten Deutschland und seit heute arbeite ich auch wieder. Und bin ein bisschen beleidigt, dass ich mich in meiner freien Woche nicht noch ein bisschen sonnen konnte. Wenigstens macht das schlechte Wetter den Einstieg ins Büro nach drei Wochen Abwesenheit einigermaßen angenehm. Kollektives Wetterleiden ist derzeit im Büro angesagt. Und deswegen klemme ich mich jetzt noch ein bisschen hinter die Tastatur, damit ich euch in dieser Woche noch zeigen kann, worauf ihr diesen Herbst auf gar keine Fall verzichten dürft. Ein letzte Mal schreie ich jetzt aber noch SOMMER! und möchte von euch noch wissen, was ihr vom Outfit haltet?
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Before it is too late and nobody wants to see summer outfits anymore, I'll show you these images in which I'm wearing a floral bodycon dress that was most probably one of my best sale finds ever. It cost only 8€. So many of you loved it on Instagram - but as it is not available anymore, I'm showing you another option below the pictures. This outfit instantly makes me sad - because it shows me once more that this summers really seems to be over now. But actually, the bad weather made going back to work after three weeks of vacation much easier! How do you like the look?

Kleid - New Look (similar here) // Tasche - H&M (similar here) // Sandalen - H&M (similar here) // Sonnebrille - RayBan

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DIY: Gold Foil Prints

POSTED BY: Leonie • 25 Kommentare

Ich kann euch sagen, meine Fingergelenke tun mir immernoch weh vom peniblen Ausschneiden der Goldfolie. Ziemlich wahrscheinlich bekomme ich jetzt Jahre früher Rheuma - aber wenigstens werde ich dann mit Freude meine Goldfolienprints anschauen können. Was ich euch heute zeige, ist ein Tutorial, das in der Theorie total einfach ist - in der Praxis allerdings scheitert man bereits an einem fehlenden Drucker für die Vorlage. Ich zumindest. Aber fangen wir von vorne an, bevor ich euch mit Fingerschmerzen und Scheitern an jedem einzelnen Punkt vollkommen abgeschreckt habe. Diese Woche habe ich noch Urlaub, bevor es für mich wieder zurück auf den Bürostuhl geht. Und während dem Urlaub kriegt man so einiges erledigt - vor allem, wenn an zwei Tagen das Internet streikt und man nichts anderes machen kann, als endlich mit dem Prokrastinieren der lange liegengebliebenen Projektchen aufzuhören. So habe ich nicht nur endlich zwei riesen Taschen mit ungenutzten Kosmetikartikeln verräumt, die seit meinem Einzug in einem Eck im Schlafzimmer standen (und mit verräumt meine ich: Ich habe das Zeug weggeworfen), sondern ich habe mich ebenfalls an die gerahmten Prints mit Goldfolie gemacht, um die es heute geht.

Ihr kennt sicherlich alle die tollen Goldfolien-Prints von Sarah & Bendrix, über deren grammatikalische Korrektheit man sich natürlich streiten kann, die aber einfach wunderschön sind. Und teuer. Und deswegen habe ich gedacht, dass das auch anders gehen muss - besonders, wenn man einen ganz spezifischen Wunsch hat, sowohl an den Print, als auch an die Größe. Ich wollte nämlich drei französisch-inspirierte Drucke haben, die ich so nirgends finden konnte: Oh La La, Salut und Chérie. Selbstmachen war angesagt.


DAS MATERIAL
Ihr braucht eigentlich gar nicht viel. Selbstklebende Metallicfolie aus dem Baumarkt (ich hatte meine z.B. von Hornbach), aus der man gefühlte hunderachtzigtausend Prints rausbekommen würde - ich habe mir völlig überschätzt zwei Rollen gekauft und habe nach getaner Arbeit (das heißt: nach viel unnötig verbrauchtem Material) nur etwa ein Viertel der ersten Rolle verbraucht. Und Scheren jeglicher Größe - je kleiner der Print wird, desto kleiner die Schere, logischerweise, wegen der ganzen kleinen Kurven (wenn man so irre ist wie ich und für den ersten Versuch eine Schreibschrift auswählt). Außerdem braucht ihr eine Schablone oder eine Vorlage. Ich wollte das ganze mit einer Schablone machen, allerdings scheiterte ich an einem Drucker und so habe ich die Schriftzüge frei Hand gemacht (hört sich talentierter an, als es ist: ich habe etwa dreihundertachtzig Versuche gebraucht).

SO GEHTS
Eigentlich ist es lachhaft, dass ich überhaupt einen 'so gehts'-Schritt einfüge, weil es eigentlich selbsterklärend ist. Aber nur eine Zwischenüberschrift ist genauso sinnfrei, also erkläre ich euch jetzt halt doch, dass ihr den Schriftzug entweder frei Hand wie ich oder mittels Schablone auf die Klebefolie übertragen müsst, dann ganz penibel ausschneiden (ausschneiden eines kleinen Schreibschriftschriftzug is a bitch - nur für alle, die genauso ungedulig sind wie ich: es wird frustrierend!) und auf den gewünschten Untergrund kleben - fertig.

Das ganze sieht dann so aus wie auf den Fotos. Die sind übrigens heute nicht so genial geworden, weil ich sie mit einer kleinen Oldschool-Digicam gemacht habe. Meine Spiegelreflex ist nämlich gar nicht meine, sondern gehört meiner Mama. Und seit ich nicht mehr zu Hause wohne, ist das ein wenig schwierig geworden. Deswegen bin ich derzeit am Grübeln, mir selbst eine zuzulegen und wenn ja, welche. Ich will auf jeden Fall bei Canon bleiben, einfach, weil ich das kenne und damit gut klarkomme. Jetzt fragt sich: das gleiche Modell wie meine Mama (eine EOS 600D) oder gleich so ein Ultra-Pro-Gerät wie hier? Ich habe halt Angst, dass ich zu schlecht bin für das, was die Kamera kann und müsste mich megamäßig damit beschäftigen (denn im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern weiß ich durchaus, dass eine gute Kamera nicht gleich gute Fotos bedeutet). Meinungen? Und überhaupt: Meinungen zu den Prints?

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