OUTFIT: Knotted Blouse

POSTED BY: Leonie • 13 Kommentare

Sind es die 70er, in denen man sich die Kleider geknotet hat? Falls ja, bringe ich sie wieder zurück. Oder sonst eben das Jahrzehnt, aus dem die Knoten sind. Ich finde ja immer, dass Blusen bei mir eine Nummer zu streng sind - aber auf die Idee, einen Knoten reinzumachen, kam ich erst durch das Produktvorschaufoto bei Mango.

Und jetzt würde ich am liebsten alles knoten, was ich so besitze. Blusen vorne knoten, lockere Longsleeves seitlich knoten... Mit Knoten ist alles so viel schöner. Und jetzt habe ich Knoten so oft gesagt, dass es sich ganz komisch liest. Knoten. Knoten. Knoten.

Ich glaube, ich habe einen Sonnenstich, während ich das hier schreibe. Miriam und ich genießen gerade die spanische Sonne und haben heute vier Stunden Sonne getankt und jetzt kann ich die ganze Zeit nur noch an Knoten denken. Könnte auch am Mojito liegen, den ich in der Mittagssonne geschlürft habe. Naja. Sind eben auch schön, die Dinger.

Um dem Post hier noch einen Sinn zu verleihen, verliere ich mal eben noch ein paar Worte zum Outfit. Perfekt übrigens für alle, die mich immer nach Ideen für die Arbeit fragen. Vielleicht ein paar andere Schuhe, aber sonst absolut office-tauglich. Nach Jahren der Begierde habe ich auch endlich eine Uhr mit römischen Ziffern - mein Modell bekam ich von Fossil vom Silverart-Shop. Wie gefällt's euch? 
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Was it the 70s, when you knotted you shirts? If yes, I'm bringing them back. Or I'm bringing back whatever decade it was, when people knotted everything. I always felt like button down shirts looked a little too uptight on me but I feel like it works with the knot in the front. I never even thought about it until I saw it in a product preview on the Mango website. And now, I basically want to put a knot on everything I'm wearing. Right now, the word 'knot' starts to sound really strange because I've said it so many times. Weird. 

I think, I may have a sunstroke now that I'm writing this (I'm in Barcelona, fueling up on sun for a few days). All I can think about is knots and I can't really make up my mind about what I want to write. So here's a few words about the rest of the outfit. It is one that one could wear to work (maybe with different shoes, depending on the coolness of your boss - mine is really cool), because many of you always want to know what I wear at the office. Well, here it is. Finally, I own a watch with roman numbers. I've always wanted one but never got around to it!

Top - Mango // Jeans - Zara (old, similar here) // Sandalen - Suiteblanco (old, similar here) // Uhr* - Silverart Shop // Tasche - Chloé

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TRAVEL: PACKING FOR A CITY TRIP

POSTED BY: Leonie • 29 Kommentare

Was man beim Packen für einen Trip so alles beachten muss, das habe ich euch ja in diesem Post schon erläutert. Aber heute werden wir etwas detaillierter - denn für mich steht ein langes Wochenende in Barcelona an. Genau genommen bin ich jetzt schon da und freue mich riesig auf die kommende Zeit, denn ich habe einen Ausflug in die Sonne und eine geballte Ladung Quality Time mit meiner Miri mehr als nötig. Vier Tage lang nisten wir uns in einem AirBnB-Apartment mit Dachterrasse mitten in Barcelona ein und werden Sonne, Strand und Meer tanken, shoppen, die Märkte und das Nachtleben unsicher machen und dabei bestimmt auch ein bisschen Sightseeing machen.

Wir waren beide schon in Barcelona und haben daher die wichtigsten Sehenswürdigkeiten schonmal abgeklappert, aber ich finde Barcelona einfach so toll, dass wir sicherlich das ein oder andere Eck erkunden werden (unter anderem ist es mein persönliches Ziel herauszufinden, wo es den besten Mojito gibt). Aber was braucht man eigentlich auf so einem City Trip? Und zwar nicht unbedingt auf dem Flug im Handgepäck, sondern so wirklich tatsächlich unterwegs in den Straßen des Zielortes? Ich habe mir fünf Dinge überlegt, die in meiner Urlaubstasche immer vorhanden sind. Oder eher: vorhanden sein sollten, weil ich sie vermisse, wenn ich sie dann doch mal vergessen habe. Wie sieht eure Handtasche aus, wenn ihr einen Urlaubsort erkundet? Habe ich etwas Essenzielles vergessen oder sieht es bei euch in etwa Ähnlich aus? Was darf auf keinen Fall fehlen?
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I've already done posts about essentials when travelling - but there's a difference between what to bring on your travels (meaning in your suitcase or carry-on) and what to actually take with you when strolling through the city you're visiting. If the airline doesn't go on strike as they announced (don't get me started, I'm already angry again), I'll be heading to Barcelona with Miriam for some much needed quality time with her, to soak up some sun and make some amazing memories. We rented an AirBnB apartment with a rooftop terrace for the three nights there and I can't wait to board that plane (finger's crossed!).

We have both been to Barcelona before, so we've already done the most important sightseeing tours - but we're ready to explore the city a little further (meaning: finding out where they serve the best Mojitos!). But: what to bring with you in your handbag when you're actually out and about on a city trip? I did some thinking and came up with my five must-haves - you'll miss them, if you don't bring them!



CITY MAP 
Noch leben wir in einem Zeitalter, in dem das Datenvolumen im Ausland knapp und das WLAN nicht immer so verfügbar ist, wie wir uns das wünschen. Daher kann man bei einem City Trip nur schlecht auf eine Karte verzichten. Wer jetzt aber mit der faltbaren Karte kommt, den kann ich erleuchten. Lästiges Papierkartenfalten ist nicht mehr nötig - denn es gibt für die meisten größeren Städte inzwischen Crumpled Maps. Vorbei mit Falten, einfach zusammenkrumplen und in die Tasche stopfen.

SUNSCREEN
Die meisten Städtetrips unternehmen wir in der wärmeren Saison und weil wir dabei (meistens) nicht am Strand in der Sonne liegen, vergisst man viel zu oft den Sonnenschutz. Daher unbedingt ein kleines Fläschchen Sonnenmilch und einen Labels mit Sonnenschutzfaktor einpacken. Nimmt nicht viel Platz weg, aber kann bösem Sonnenbrand vorbeugen.


FOOT PROTECTION
Üblicherweise ist ein Städtetrip vor allem mit einem verbunden: viel laufen. Und wenn ihr ein Pflänzchen seid wie ich, dann leiden eure Füße sofort darunter. Denn die hübschen Schühchen, die ich normalerweise im Urlaub anziehe, sind in den meisten Fällen nicht für längeres Laufen gedacht. Daher muss Abhilfe und Vorsorge für unangenehme Blasen in der Tasche zu finden sein. Mit dabei ist das Compeed Blasenpflaster Mixpack in verschiedenen Größen, die ihr sicherlich sowieso alle kennt. Ist die Blase denn mal da, gibt es nichts angenehmeres, als ein schmerzlinderndes Pflaster, das vor Reibung schützt und uns den Tag durchhalten lässt. Zudem unterstützt es die schnelle Wundheilung. Neben den Blasenpflastern gibt es aber noch eine kleine Geheimwaffe: den Anti-Blasenstick von Compeed. Damit könnt ihr vorbeugend handeln und ihn auf die reibende Stelle auftragen, noch bevor die Blase entstanden ist. Die Reibung wird gelindert, der Blasenbildung vorgebeugt und die Stadt kann weiter erkundet werden.

QUICK GIVEAWAY
Damit ihr wie ich euren Urlaub blasenfrei genießen könnt, gibt es hier noch eine tolle Verlosung! 
5 von euch können ein Compeed-Produktset (wie oben abgebildet) plus einen Marco Polo City Trips Guide für euren nächsten Städtetrip gewinnen. 
Dazu lasst ihr mir einfach einen Kommentar da, in dem ihr mir eure liebste (Wunsch-)Stadt für einen Städtetrip mitteilt sowie eine Kontaktmöglichkeit. Teilnehmen könnt ihr ab sofort und bis einschließlich Sonntag, den 26. Juli 2015. Teilnehmer unter 18 Jahren brauchen das Einverständnis des Erziehungsberechtigten. 


PORTABLE CHARGER
Das Handy ist trotz Auslandseinsatz mein treuer Begleiter. Ob für Snapshots auf Instagram oder für Offline funktionierende City Guide-Apps: im Einsatz ist es so oder so. Doof, wenn der Akku dann unterwegs streikt und wir nicht mehr fähig sind für einen Snapshot, uns zu informieren oder zu einem Treffpunkt zu finden. Daher ist ein portable charger für's Handy immer mit dabei, wobei ich für unterwegs extra drauf achte, dass das Ladegerät handlich ist. Da gibt's ja zum Teil richtige Klopper. Das brauchen wir nicht!

MINI DICTIONARY 
Wie oft stand ich schon in einem fremdem Land und mir fehlte das Vokabular in der Landessprache und meinem Gegenüber die Englischkenntnisse zur Verständigung. Das beginnt im Restaurant, geht weiter über das Fragen nach dem Weg bis hin zu kleinen Notfällen beim Arzt oder in der Apotheke. Es muss kein schwerer Klopper sein - ein Mini Dictionary ist klein, leicht, passt in jede Tasche und kann ein echter Lebensretter sein.

*Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Compeed entstanden. 

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OUTFIT: Pop of Pink

POSTED BY: Leonie • 12 Kommentare

Irgendwie wird das mit mir und dem Umziehen auf öffentlichen Plätzen langsam eine Nummer zu extrem. Ich muss aufpassen, dass ich nicht bald wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses eingebuchtet werde. Am Wochenende ist ein Achtjähriger fast vom Fahrrad gefallen, als er vorbeifuhr, während ich mich im Treppenaufgang eines Parkhauses umzog.

Aber so ist das eben. Unter der Woche komme ich jobbedingt nur selten zum Outfit shooten und deswegen geht es dann am Wochenende mit einem Umziehmarathon (den ich inzwischen logistisch perfektioniert habe, was die Reihenfolge angeht) los.

Das Outfit hatte ich ursprünglich mit Shorts anziehen wollen, aber dann hat es am Sonntag ja überall dauernd geregnet, da war mir das dann doch zu luftig. Daher meine liebsten Ripped Jeans. Und um dem Wetter zu trotzen, packte ich Neonpink dazu. Und zwar in Form des Neon Rose Tops (der Name ist Programm) - hint, hint, es ist im Sale! - und dazu ein paar richtig geile adidas Originals in der Kombi grau und pink (ich liebe diese Mischung!).

Weil ich ja nicht mehr die Jüngste bin, haben wir diesmal im Sitzen geshootet. Das Ergebnis finde ich ganz geil. Wenn das dann immer so aussieht, kann man ruhig älter werden. Wie gefällt euch das Outfit heute? 
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I really have to be careful when shooting several outfits a day. Given that I don't really have time to shoot outfits after my day job during the week, I usually pack several outfits to shoot on the weekend and so I have to change in public if I want to avoid having to go back to the car after each set. This Sunday, I almost gave an 8-year-old a heart attack when he passed me with his bike while I changed in the (what I thought) shelter of a staircase. Oh well, you can't grow up early enough ;) 

For today's outfit, I chose a pop of bright neon pink to match the hot weather. As we kept having rain showers on Sunday, I decided not to wear shorts but opted for the long ripped jeans. The top by Neon Rose (on sale right now!) is super airy and light to wear and to match it, I wore new adidas Originals. How do you like it? 

Top* - Neon Rose via Edited // Jeans* - Topshop // Sneakers* - adidas Originals via Edited // Tasche* - Topshop

Get the Look: 


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TRAVEL DIARY: La Gacilly, Bretagne

POSTED BY: Leonie • 16 Kommentare

Es kommt selten vor, dass eine Konstellation so perfekt ist: Wetter, Leute und vor allem Örtlichkeit. Letzte Woche durfte ich drei Tage in La Gacilly verbringen, was sich nicht nur dort, sondern auch rückblickend wie ein kleines Paradies anfühlte. Yves Rocher hat mich gemeinsam mit drei weiteren deutschen Bloggern eingeladen, die Geburtsstätte der Marke kennenzulernen - und wer würde da schon Nein sagen?

DAY ONE - Arrival & Photo Festival

Früh morgens ging es in Frankfurt los, mit dem Flieger über Paris nach Rennes und mit dem Shuttle nach La Gacilly, mitten in der Bretagne. Als großer Frankreich- und vor allem Bretagnefan habe ich mich sofort wie im Urlaub gefühlt, als wir die ersten bretagnetypischen Steinhäuser sahen. In La Gacilly stellten wir erstmal unser Gepäck im Hotel ab (dem widme ich vor lauter Begeisterung noch einen eigenen Post) und machten uns auf den Weg zum Mittagessen.

Malerisch - das einzige Wort, das La Gacilly perfekt beschreibt!

Direkt mal typisch französisch ließen wir uns Crêpes und Cidre schmecken und lernten uns alle ein bisschen kennen. Mit dabei waren neben zwei Mädels von Yves Rocher noch Pakize, Claudia und Madline. Im Anschluss besuchten wir das Photo Festival - das findet jedes Jahr zwischen Juni und September statt und kann ich absolut empfehlen. Zu einem bestimmten Thema hängen in der ganzen Stadt Fotos auf riesigen Leinwänden aus. Wir hatten eine kleine Führung und konnten so nochmal tiefer ins Thema einsteigen.

Festival Photo La Gacilly

Vor dem Abendessen konnte ich es mir nicht nehmen lassen, direkt den wunderschönen Hotelpool auszuprobieren. Frisch geduscht ging es dann zum ersten von drei Malen Gaumenschmaus. Vom Sternekoch zubereitet genossen wir in der Abendsonne das erste Drei-Gänge-Menü im hoteleigenen Restaurant 'Les Jardins Sauvages' und quatschten noch ein bisschen, bevor wir alle ins Bett fielen.


DAY TWO - ALL ABOUT YVES ROCHER

Nach einem ausgiebigen Frühstück am Buffet bekamen wir morgens erstmal eine Führung durch's Hotel. Ich möchte nicht zu viel darüber sprechen, da es ja einen eigenen Post geben wird - aber ich kann euch nur empfehlen, schonmal vorab auf der Website des Éco-Hôtel Spa Yves Rocher 'La Grée des Landes' vorbeizuschauen und euch schonmal einen Eindruck zu machen!

La Grée des Landes

Direkt danach fuhren wir ins Örtchen und zwar direkt zur Geburtsstätte von Yves Rocher. Bereits in seiner Jugend war Yves Rocher mit heilenden Kräutern und Naturheilmitteln in Berührung gekommen und aus der Produktion im Dachboden des Elternhauses hinaus (diesen durften wir besuchen und es war sehr beeindruckend!) gründete er mit nur 28 Jahren das nach ihm benannte und heute weltweit bekannte Unternehmen Yves Rocher. Ich glaube, nur sehr wenige Marken sind fähig, ihre Entstehung so authentisch und geschichtsgetreu darzustellen, wie die französische Kosmetikmarke. Wir waren alle sehr beeindruckt!


Danach fuhren wir in den botanischen Garten von Yves Rocher - quasi eine Ausstellung aller Pflanzen und Kräuter, die in der Kosmetik verwendet werden. Nach Produkten sortiert konnten wir so  quasi die Beete durchkämmen und erkannten die ein oder andere Pflanze (und ihren im Produkt wiederzufindenden Duft) auch direkt wieder.


Neben dem botanischen Garten konnten wir im Herbarium direkt noch dabei zuschauen, wie frisch geerntete Calendula-Blüten zum Trocknen vorbereitet und getrocknete Kornblumen-Blüten zur Weiterverarbeitung eingelagert wurden. Im botanischen Garten gab es so viel zu entdecken, dass wir liebend gerne noch geblieben wären - aber der Magen zog uns ins Végétarium Café zum Lunch in der Sonne. Danach schauten wir uns noch im Yves Rocher Store um - natürlich ein Muss, wenn man im Geburtsort der Marke ist. Übrigens: von 2.400 Einwohnern arbeiten 2.000 bei Yves Rocher. Das nenne ich mal eine örtliche Verbundenheit zur Marke!


Auf den Nachmittag freute ich mich ganz besonders. Denn zurück im Spa-Hotel hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben eine einstündige Massage. Ich entschied mich für eine Entada-Massage - quasi wie eine Hot Stone Massage, nur nicht mit Steinen, sondern mit Entadas. Das ist ein hölzerner Same aus einer riesigen Frucht aus der Erbsenfamilie. Besser kann ich es nicht erklären. Aber ich kann euch sagen: wenn ihr die Möglichkeit habt, dann macht es! Ich schwebe immer noch auf Wolke Sieben, wenn ich an die wohltuende Stunde denke. So super angenehm! Man sollte sich dringend öfter Massagen gönnen.

Danach sind wir noch eine runde im warmen Pool geplanscht, bevor wir uns ein weiteres unglaublich leckeres Drei-Gänge-Menü schmecken ließen, die Abendsonne genossen und bei Wein und lustigen Geschichten den Abend ausklingen ließen.

DAY THREE - YOGA, PLANTING AND FAREWELL

Viel zu schnell war der dritte Tag angebrochen. Nach dem Frühstück machten wir uns mit Yoga Instructor Peggy auf zum Yogi Walkie, einem eineinhalbstündigen Spaziergang mit Yoga-Elementen. Ich fand es super interessant, aber zwischenzeitlich etwas zu spirituell - zum Beispiel, als wir Bäume umarmten, unsere Ängste und Zweifel in Tannenzapfen verstauen sollten und die Sonne anbeteten. Trotzdem waren wir danach alle etwas 'gesetzter' würde ich sagen.


Anschließend wurde es nochmal spannend, denn wir durften uns im hoteleigenen Kräuter-, Obst- und Gemüsegarten verewigen und zwei Johannisbeer-Sträucher pflanzen. Danach checkten wir uns und machten uns auf den Weg über Paris nach Hause.


An dieser Stelle ein riesengroßes Danke an Yves Rocher, die uns drei wirklich wundervolle, interessante und entspannende Tage in La Gacilly beschert haben. Selten habe ich ein Bloggerevent so genossen und selten hat die Harmonie zwischen den Teilnehmern so gestimmt, wie bei uns. Ich bin richtig wehmütig, dass die Zeit schon vorbei ist und hoffe, dass wir in diesem Rahmen wieder mal zusammenkommen. Tausend Dank, Yves Rocher!

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OUTFIT: Yellow for Blondes

POSTED BY: Leonie • 14 Kommentare

Jetzt habe ich euch ja grade erst erzählt, dass Gelb nix für blonde Mädels ist und jetzt komme ich um's Eck und spiele Tiffy - vorausgesetzt, ihr kennt die Sesamstraße. Naja, also ganz so Gelb bin ich dann jetzt doch nicht angezogen, vielleicht ist das auch der Punkt. Senfgelb kann man als Blondie eher mal anziehen, als ein Sonnenblumengelb.

Überhaupt und sowieso gibt es zu diesem Post wieder eine schöne Geschichte. Denn als Fotograf Daniel und ich in der Heidelberger Altstadt eine schöne Location zum Shooten gefunden hatten, waren wir nicht die Einzigen. Im Hintergrund sahen wir einen vermeintlichen Junggesellenabschied, der ebenfalls mit Fotograf unterwegs war. Daniel und ich begannen also zu shooten und kurz darauf kam einer der Jungs auf mich zu und fragte, ob sie mich mal eben für ihre Fotos ausleihen dürften.

Wir sind ja hier spontan und somit war Daniel dann mal kurz arbeitslos und ich posierte fleißig mit den Jungs für irgendwelche Fotos. Die im Endeffekt übrigens Firmenfotos waren und kein Junggesellenabschied. Aber da sind wir ja flexibel. Zurück zum Thema: Gelb.

In dieses Outfit habe ich alles gepackt, was Bommeln und Fransen hat. Das Schnürshirt von Missguided ist in Gelb leider nicht mehr erhältlich - aber ihr findet es hier in schwarz und das ist viel zeitloser (und passender für alle Haarfarben). Besonders cool finde ich die Schnüroptik am Ausschnitt, der dadurch gleich weniger freizügig wirkt. Dazu dann eine Fransentasche und Schuhe in der gleichen Farbe - ebenfalls mit Bommeln und trotz des relativ hohen Absatzes superbequem. Die Schnürung sorgt dabei dafür, dass man einen super Halt hat - dadurch kann man dann gut in den Schuhen ausharren. Was sagt ihr? Darf ich das Senfgelb trotz blonder Mähne tragen oder lieber doch lassen? 
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Just last week, I told you that orange is the better choice for blondes and that blondes shouldn't wear yellow. And here I am, playing sesame street Tiffy and wearing yellow. It's not the brightest yellow though and I think that makes it okay. There's also a funny story behind these pictures because as we found the shooting location, we saw some guys in suits doing a shooting aswell. At first, we thought it was a bachelor party. A few minutes into our outfit shooting, on of the guys approached me and asked if they could borrow me for their shooting. Up to this day, I don't really know what it was for. All I know is that it was not a bachelor party but a shooting for their work space. Weird. 

Back to the outfit: I chose all tassels and fringes for this look. The top from Missguided is not available in mustard yellow anymore, but here you can find it in black which is rather timeless - and I love how the lacing makes it look less revealing. I added a brown fringe bag and matching heels (which are lace-up heels with tassels aswell) to complete the look. Do you like it or would you rather not have blondes wearing yellow, even though it's mustard yellow? 
Top* - Misguided // Jeans* - Topshop // Tasche - Zara (similar here) // Heels* - Misguided 

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