HAIR: First Impressions (WIN!)

POSTED BY: Leonie • 5 Kommentare

*Dieser Post wird von head&shoulders unterstützt. Alle Meinungen sind meine eigenen. 

Es ist zum heulen. Schaue ich Fotos von früher an, haue ich mir selbst auf die Stirn. Bis vor etwa einem Jahr habe ich meine Haare fast ausschließlich im Dutt getragen. Die einzige Variation war, ob es ein wuschliger Messy-Bun war oder eine ordentlich gerollte Schnecke. Grundsätzlich hatte ich meine Haare aber eher immer streng aus dem Gesicht, mehr oder weniger angeklatscht an den Kopf und es tut mir sehr leid euch sagen zu müssen, dass alle Blogbilder bis mindestens 2013, auf denen ich die Haare offen trage, in fast allen Fällen zumindest haartechnich gestellt waren. Wenn ich die Haare auf den Fotos offen hatte, dann tatsächlich nur, wenn ich massenhaft Zeit hatte, um sie kurz vorher zu stylen oder ich habe sie direkt nach den Fotos wieder zusammengeknuddelt. Alle meine Bewerbungsfotos, die ich jemals gemacht habe, sind mit Zopf - genau wie Fotos aus Urlauben, von Partys und sonstigen Feiern.


Erst seit einem Jahr habe ich gelernt, wie ich meine Haare mit wenigen Handgriffen stylen kann und trage sie viel, viel öfter als vorher offen - und inzwischen fühle ich mich mit offenen Haaren sehr viel wohler und ärgere mich, wenn ich keine Zeit habe und einen Zopf tragen muss. Wie offen getragene Haare mein Auftreten verändern ist nämlich nicht ohne. Ganz besonders wichtig sind mir offene, gepflegte und gestylte Haare bei sämtlichen Eindrücken, die man als 'First Impression' betiteln würde. Ein Vorstellungsgespräch hatte ich in meiner neuen Haarphase zwar noch nicht, aber solche Dinge stelle ich mir dabei vor - Einstellungsgespräche, Jobinterviews und in meinem Fall am deutlichsten: erste Dates. Ich lerne unglaublich gerne neue Menschen kennen und ich schwöre, dass es einen Unterschied macht, mit welcher Haarpracht ich aufkreuze. Offene Haare geben mir inzwischen gerade bei einem ersten Kennelernen sehr viel mehr Selbstbewusstsein - erstens, weil ich weiß, dass gepflegte Haare sehr gut beim Gegenüber ankommen und zweitens, weil man sich doch ein bisschen mehr eingepackt fühlt und man sich notfalls auch hinter der Haarpracht ein bisschen verstecken kann. Und natürlich darf man den Effekt nicht unterschätzen, wenn man sich als Mädchen ein bisschen schüchtern in den Haaren zwirbelt. Ihr kennt das. Wenn man dann aber Strohhaare hat, kommt das natürlich nicht so gut - deswegen ist die richtige Pflege das A und O. Gerade, wenn man die Haare offen trägt und man sieht, ob man eine gepflegte Mähne oder ein paar brüchige Stengelchen auf dem Kopf hat.


Ich gebe zu - ich habe mit meinen Haaren sowieso sehr viel Glück. Mein Friseur ist immer wieder erstaunt und sagt mir jedes Mal Mensch Lena, ich habe selten so lange Haare gesehen, die alle sechs Wochen gesträhnt werden und trotzdem so supergesund und voll sind! - ich habe also vielleicht einfach gute Gene, aber trotzdem lege ich auf Haarpflege sehr viel wert. Ich wasche meine Haare immer mit Shampoo und inzwischen auch immer mit Conditioner (ich habe das eine Zeit lang nicht gemacht, weil ich dachte, es beschwert die Haare - bis ich lernte, dass ich einfach nur zu viel verwende) aus der thick&strong-Serie von head&shoulders. Einmal die Woche ersetze ich den Conditioner durch eine Haarkur und das wars. Die Produkte von head&shoulders verwende ich jetzt schon eine ganze Zeit (ich habe euch das hier schonmal vorgestellt). Mein Urteil von damals ist unverändert: meine Haare sind superfest, voll und griffig und stehen das Styling (das ich inzwischen lieber mit dem Lockenstab als mit dem Glätteisen mache) ohne Probleme durch. Damit ich auch beim nächsten ersten Date mit den Haaren spielen oder mir selbstbewusst die Haare hinter die Schultern werfen kann ;)

Und weil ich bestimmt nicht die einzige bin, deren Haltung sich ändert, wenn das Haargummi weg ist und ich meine Mähne frei schwingen darf, machen wir doch aus der ganzen Sache hier eine nette Blogparade, für die ich mich einfach mal im ersten Schritt nicht nur an euch (dazu mehr weiter unten), sondern auch an Chi von If I Were Audrey wende: Liebe Chi, wie helfen dir deine Haare, dich besser zu fühlen? 


Wenn ihr auch gerne eine Portion mehr Selbstbewusstsein hättet, dann kann ich euch für die dafür benötigten optischen Faktoren ein bisschen unter die Arme greifen. Zusammen mit head&shoulders verlose ich gleich drei 'Self-Confidence Packages' an euch. Die bestehen nicht nur aus der head&shoulders thick&strong Kollektion und dem Max Factor Lipfinity, sondern auch aus einem Shoppinggutschein im Wert von 100€! Wie ihr das gewinnen könnt?

Ich will eure Haarstory - wann oder wie helfen eure Haare euch, selbstbewusster aufzutreten? Eure #hsstronghair - Story könnt ihr entweder mit Bild auf Instagram teilen (bitte den Hashtag #hsstronghair verwenden und mich auf eurem Foto taggen oder untendran verlinken) oder ihr hinterlasst mir unter diesem Post einen Kommentar mit eurer Haar-Geschichte (und einer Kontaktmöglichkeit). Teilnehmen könnt ihr ab sofort und bis einschließlich Mittwoch, den 26.11.2014. Die Gewinner werden von mir ermittelt - entweder gewinnen die schönsten Geschichten, in denen ihr mit erzählt, wie eure Haare eurem Auftreten helfen, oder (wenn mir zu viel gefällt, was ich sowieso vermute) ich lose einfach unter allen Kommentar-Geschichten und Instagram-Storys aus. Wenn ihr noch nicht 18 Jahre alt seid, benötigt ihr die Einverständiserklärung eures Erziehungsberechtigten, die ich im Gewinnfall schriftlich einfordere. Die drei Gewinneradressen werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels an Brandzeichen - Markenberatung und Kommunikation GmbH zum Gewinnversand weiterleiten. Los geht's - viel Glück! Ich freue mich auf eure Geschichten.



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OUTFIT: Olive & Leather

POSTED BY: Leonie • 11 Kommentare

Ganz unbewusst elstere ich ganz schön heftig auf Oliv. Zwei Strickpullis habe ich mir dieses Jahr schon zugelegt und ich schmachte immernoch einem wunderwunderwunderschönen olivgrünen Schlapphut nach, den ich letztes Jahr in Hamburg bei Weekday gesehen habe. Warum ich mir den damals nicht mitgenommen habe, ist mir bis heute ein Rätsel und ich möchte mir dafür selbst auf den Hinterkopf hauen. Heute bei Zara habe ich dann ein paar unglaublich schöne Ankleboots in olivgrünem Wildleder gesehen (und sie im Regal stehen lassen, damit ich auch nächstes Jahr etwas habe, für das ich mir auf den Hinterkopf hauen kann). Aber an der Jacke auf den Fotos konnte ich letzte Woche nicht vorbei gehen. Ich liebe ja sowieso Bikerjacken in sämtlichen Farben und Formen, aber eine in dieser Farbe habe ich noch nicht in meinem Schrank und somit quasi kein Argument gegen den Kauf des hübschen Teils.

Und weil die Jacke so cool ist, braucht der Rest überhaupt nicht viel. Um noch ein bisschen mehr zu zeigen, wie unbeschreiblich sehr ich auf den Bikerstil stehe, habe ich auch gleich noch die passenden Boots dazu gepackt. Die habe ich jetzt ein Jahr lang und langsam sind sie ziemlich abgeranzt. Sie haben auch angefangen zu quietschen und als ich sie ein bisschen hin und her gebogen habe, ist die Sohle abgesprungen und ich musste sie ankleben. Sehr provisorisch das ganze. Aber ich bin noch nicht bereit, sie wegzuwerfen. Ihr kennt das. Wie gefällt's euch?
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Very much subconsiously, I am deeply in love with olive green. This year, I bought two knitted sweaters and I am still mourning over t-h-e perfect floppy hat in olive green that I saw in Hamburg last year but didn't buy. I don't know why and I really want to slap myself for that stupid decision a year ago. Today, I saw a perfect pair of olive green suede boots at Zara but didn't buy them (so that I could have something to slap myself for next year, I guess) - but at least I could not resist this biker-style jacket. I love everything biker-y and as I don't own a bikerjacket in this color there was no reason not to buy it. So, here it is. To show my endless love for the biker style a little more, I added my most favorite boots. I've owned them for a year now and they start to look very crappy but I am so not ready to let them go just yet. How do you like it?


Jacke - H&M (similar here) // Top - Mango // Hose - Vero Moda // Boots - Mango (similar here) // Tasche - Rebecca Minkoff

Get the Look:


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I'M LIVING #10

POSTED BY: Leonie • 10 Kommentare

In der I'm Living-Serie halte ich meine Erfahrungen in meiner ersten eigenen Wohnung in Tagebuchform fest.

Montag, 27.10.2014
Liebes Tagebuch,

ich stecke in einer tiefen Beziehungskrise - mit meiner Küche. Es war ja sowieso immer schon eine Art Hassliebe mit uns. Geplant, gekauft, nicht geliefert, gebrüllt, noch mehr gebrüllt, verschoben und Wochen zu spät angekommen habe ich meine Küche das erste halbe Jahr wirklich nur sehr sporadisch benutzt. Ich war halt einfach sauer auf sie und dachte, dass das mit Ignorieren vielleicht besser funktioniert. Wahrscheinlich hätte der Kauf des Kühlschranks erstmal genügt und das restliche Geld wäre besser in eine Handtasche investiert worden, aber so weit habe ich damals nicht gedacht. Ich dachte, wenn ich erstmal eine Küche habe, würde ich sie schon auch benutzen, aber dem war nicht so. Erst in den letzten Wochen habe ich gedacht, ich könnte mal anfangen zu schauen, wie wir beide so zusammen funktionieren. Und siehe da, es klappt ganz gut. Inzwischen weiß ich ein gutes Messer zu schätzen und muss mir auch dringend einen Mixer zulegen. Ich merke, was mir noch fehlt und ich probiere mich selbst aus. Einmal bin ich sogar richtig irre drauf gewesen und habe komplett selbstgemachte Spätzle mit Pilzpfanne gezaubert. Und es hat sogar sehr lecker geschmeckt. Das gab's - abgesehen von Nudeln - auch noch nie. Und jetzt stehe ich irgendwie zwischen den Stühlen, weil ich nicht weiß, ob da eine innere Hausfrau unter der Oberfläche brodelt, die einfach raus möchte oder ob das doch nur das Pflichtgefühl ist, dass ich meine Küche auch nutzen sollte, jetzt, wo sie halt schonmal da ist.

 Selbstgemachte Spätzle mit Pilzpfanne und frischen Kräutern // herbstlicher Kürbis-Pilz-Flammkuchen mit Rucola

Mittwoch, 12.11.2014
Liebes Tagebuch,

sollte es tatsächlich sein, dass ich zur Superhausfrau mutiere, die gleichzeitig noch einen grünen Daumen hat? Vor einiger Zeit habe ich einen neuen Wishlist-Post gemacht mit größeren Wünschen, die ich mir in nächster Zeit erfüllen möchte. Ziemlich kurz nach Veröffentlichung konnte ich einen Teil des Posts schon verwirklichen - und das habe ich nicht mir selbst zu verdanken. Es klingelte nämlich Fleurop an meiner Tür und überraschte mich mit Grünpflanzen von Pflanzenfreude. Seit zwei Monaten stehen die beiden verschiedenen Calatheas jetzt bei mir und ich habe es noch nicht geschafft, sie auszutrocknen. Eine der beiden packt dauernd neue Blätter aus, bei der anderen sieht man es nicht so gut, weil sie sowieso so viele Blätter hat. Noch ist nichts abgefallen und ich schleiche drum herum wie das Rumpelstilzchen, weil ich Angst habe, dass ich sie kaputt mache, wenn ich sie nur anfasse. Ich habe sie beide im Wohnzimmer stehen und der Effekt ist super. Pflanzen verbessern einfach sofort das Raumklima. Und jetzt, wo ich sehe, dass ich die Teile nicht sofort kaputt bekomme, will ich mir noch ein paar mehr Pflanzen anschaffen und weil ich ja auf dem Weg zur Superhausfrau bin, könnten wir ja direkt mal über ein kleines Kräuterregal in der Küche nachdenken. Oder lieber nicht. Ich merke, ich werde größenwahnsinnig!

Und wo wir gerade bei Pflanzen und grün sind, bleiben wir noch schnell bei einem grünen Thema und ich verlinke euch den Artikel zu meinem "grünen Monat ohne Auto", den ich für Entega geschrieben habe. Das war ein Projekt, ich sag's euch. Das brauche ich nicht nochmal :D


Sonntag, 16.11.2014
Liebes Tagebuch,

mein liebster Ort in meiner Wohnung ist und bleibt mein Wohnzimmereck. Auch wenn alle meine Besucher am Anfang immer verwirrt sind, weil sie erstmal überlegen, warum sie das Gefühl haben, ihnen fehlt etwas, bis sie feststellen, dass ich keinen Fernseher habe (Juhu, ein Kommasatz!). Dann gucken sie komisch. Allerdings ist mir was sowas von saublödes passiert, dass ich immernoch heulen könnte, wenn ich daran denke. Kürzlich war ich nämlich am Aufräumen (Superhausfrau und so) und ich wollte ein Fläschen Nagellack vom Couchtisch nehmen und es ins Bad bringen. Leider ist mir das Teil aus den Händen gerutscht, zwischen Couch und Couchtisch gefallen, auf dem Metallrahmen des Tisches gelandet, dabei zerplatzt und in einer Spirale unter den Tisch gewirbelt. Habe ich erwähnt, dass der Nagellack knallpink war? Erstmal habe ich das Lemur-Gesicht ausgepackt, dann habe ich hysterisch-verzweifelt angefangen zu lachen und dann habe ich geheult. Die Sache ist nämlich - der Teppich hat 400 Öcken gekostet und ist damit für mich nicht einfach so ersetzbar. Dann bin ich zur Couch gerobbt und habe betend geschaut, ob sie auch was abbekommen hat - zum Glück aber nicht. Die Dame aus der Reinigung hat jetzt ihren Teppich-Vertreter angerufen, der mal schauen will, ob er das rauskriegt. Betet mit mir zum Himmel!



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OUTFIT: Dear Santa

POSTED BY: Leonie • 16 Kommentare

Also, ich weiß wirklich nicht, was dieses Jahr mit mir los ist. Kaum zeigt das Kalenderblatt November an, will ich losstürmen und Zutaten für Plätzchen kaufen. Ich warte schon ganz hibbelig auf den ersten Weihnachtsmarkt (okay, ich gebe zu: primär wegen des Glühweins und nicht wegen der Weihnachtsmärkte an sich), ich versuche auf der Arbeit alle davon zu überzeugen, dass in meinem Büro eine Kinderpunsch-Station aufgebaut werden muss und ich habe schon zwanzig Trilliarden Ideen, wie ich die Geschenke für meine Liebsten einpacken werde. Ich glaube, ich war in meinem Leben noch nie sowas von krass in Weihnachtsstimmung wie dieses Jahr und ich habe nicht mal den blassesten Schimmer warum. Vielleicht, weil man dann (noch mehr) eine Ausrede zum Shoppen hat? Weil es endlich Toffee Nut Latte gibt, wo ich doch die Pumpkin Spice Latte im Herbst verpasst habe? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur: ICH WILL WEIHNACHTEN! Aber nicht so schnell, bitte. Ich will die Vorweihnachtszeit bis ins letzte Detail auskosten.

Und weil ich mir selbst alles und nichts zu Weihnachten wünsche, fand ich es mehr als angebracht, mir den Pullover mit der Aufschrift Dear Santa, I want it all zu kaufen. Wir sind ja bescheiden. Und weil es dem Winter entsprechend langsam auch saukalt wird, darf ein überkuschliger Flauscheschal auch nicht fehlen. Ich hatte übrigens große Probleme, mich zu entscheiden. Als ich euch nämlich Alternativen für den Pullover zum Verlinken rausgesucht habe, habe ich so unglaublich viele putzige Weihnachtspullis gefunden, dass ich vor lauter Awwwwws fast an einem Zuckerschock umgekommen wäre. Deswegen verlinke ich euch heute keinen einzelnen Pulli, sondern rate euch einfach, euch hier die Sammlung unter dem Foto anzugucken. Mit einem Klick kommt ihr dann auch zu den Shops. Was macht eure Weihnachtsstimmung so? Geht ihr auch so durch die Decke wie ich oder habt ihr noch überhaupt keine Lust auf die Feiertage?
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I really don't know what's going on with me these days. As soon as the calendar showed November, I was ready to head to the store to buy ingredients for christmas cookies. I can't wait for the first christmas market to start (well, I have to admit: that's due to the punch!) and at work I'm trying to convince everyone that I just n-e-e-d to built a stand for alcohol free punch. I can't remember every being in such an extreme christmas mood before and I have no clue where the heck it is coming from. But well, let's just go with the flow. That is exactly why I just couldn't resist buying this cute jumper that says 'Dear Santa, I want it all!'. So cute! What about your christmas mood? Are you going crazy with me already or are you still all relaxed? 

 Jacke - Zara (similar here) // Pullover - H&M (several similar here) // Hose - H&M (similar here) // Schal - Zara (similar here) // Tasche - Mango (similar here) // Booties - Nelly (similar here)

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Rainboots Everyday

POSTED BY: Leonie • 13 Kommentare

Vielleicht geht es euch ähnlich wie mir. Wir sehen immer die Leute mit ihren Hunter Boots auf den ganzen Blogs rumspazieren und ein paar Gummistiefel haben wir uns auch schon zugelegt - oder wir liebäugeln zumindest damit - und wissen dann doch nicht so recht, wie man die Teile gekonnt einsetzt. Dabei ist das ganz leicht, wenn man es sich mal genau überlegt. Und zwar auch, wenn die Teile farbig sind und nicht nur so schnöde Schwarz wie die, die ich hier rumstehen habe. Weil jetzt auch das Wetter mitspielt und man eine wunderbare Ausrede hat, sich solche stylishen, wetterfesten Schuhe unbedingt kaufen zu müssen, zeige ich euch das auch besser jetzt, als nie.

Der Trick ist eigentlich nur, die Farbe in einem anderen Kleidungsstück nochmal aufzugreifen. Dann sind die Boots nicht der einzige farbliche Hingucker und man denkt sich 'Äh? Gummistiefel?' - sondern sie fügen sich dann richtig gut ins Outfit ein und wir können damit durch die Gegend stolzieren. Die erste Variante ist mein persönlicher Favorit, aber auch die anderen finde ich ganz tragbar, wenn ich mir das nochmal so anschaue. Was meint ihr?
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Maybe you feel the same way as I do. I keep seeing girls running around with hunter boots on their blogs and it looks amazing. I already own a pair of black shiny rubber boots but never really wear them. But - why exactly not? I really like how they look on others in everyday outfits and I love the colorful versions even more. That is why I decided to put together some looks as an inspiration on how hunter boots (or any other brand of rubber boots) can be worn. I especially like the first version but can also imagine wearing the other three looks. Which is your favorite?

Boots - Hunter // Jeans - Fiveunits // Shirt - Esprit // Schal - New Look // Strickjacke - Topshop

  Boots - Hunter // Overknee-Strümpfe - Asos // Rock - New Look // Karobluse - Even & Odd // Dufflecoat - United Colors of Benetton 

Boots - Hunter // Pullover - Topshop // Mantel - Mango // Schal - mint&berry // Hose - Vero Moda

 Boots - Hunter // Cape - Fraas // Jeans - ONLY // Tasche - Mango


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