SKIN TALK - THE RESULT

POSTED BY: Leonie • 4 Kommentare

Ich glaube, das war tatsächlich das allererste Mal, dass ich ein Projekt so penibel umgesetzt habe und den Regeln gefolgt bin. Ihr erinnert euch vielleicht noch an meinen Auftaktartikel - wenn nicht, könnt ihr ihn hier nachlesen -, in dem ich euch erzählt habe, dass ich acht Wochen lang eine Skincare-Reihe von Olaz testen werde, nämlich die Regenerist Luminous Gesichts- und Augencreme. Tatsächlich habe ich die Cremes bis auf einen Morgen und einen Abend in den acht Wochen täglich verwendet und es nicht einmal vergessen (damit ist ein anderes Projekt auch gleich geglückt: nämlich 'mal was durchziehen'!).

Bevor ich euch aber was über meine Erfahrungen mit den Cremes erzähle, möchte ich noch ein bisschen in eine andere Richtung ausholen. Denn Olaz ist nicht blöd und weiß natürlich, dass man sich noch so viel Creme ins Gesicht schmieren kann - wenn alle anderen Einflüsse auf die Haut furchtbar sind, kann auch eine Creme nicht zaubern. Deswegen haben die Mädels von Olaz mich gemeinsam mit dem Projekt angespornt, auch Sport/Bewegung und Ernährung entsprechend anzupassen, damit ich das bestmögliche Ergebnis erreiche.

*dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Olaz entstanden. Alle Meinungen sind meine eigenen.

Bitte lacht mich nicht aus für meine Dehn-Posen. Ich wollte nur verdeutlichen: ich habe Sport gemacht. Aber Bilder, auf denen ich wie ein rennendes Walross aussehe, wollte ich euch dann doch nicht zumuten... Ich habe in den letzten acht Wochen tatsächlich deutlich mehr Sport gemacht und es geschafft, mich ein bisschen öfter zu motivieren, wenn die Couch wieder laut gerufen hat, doch noch eine Runde den Puls hochzutreiben. So eine Runde an der frischen Luft ist übrigens nicht nur gut für die Haut sondern hilft übrigens auch, wenn man einen Kater hat. Habe ich gehört. Aber nicht nur auf Sport habe ich geachtet, ich habe es auch mit Ernährung probiert - so habe ich zwar nicht grundsätzlich etwas umgestellt, aber doch häufiger auf den Schokoriegel nach dem Mittagessen verzichtet und mich zu Hause sogar an die bis dato gefürchteten Green Smoothies gemacht. Mit Erfolg - die Nährstoffbomben sind nicht nur gesund sondern können auch - je nachdem, was man für Zutaten wählt - wirklich lecker sein. Und fotogen sind sie auch:


Allerdings habe ich euch auch hier verarscht - denn es waren weder Himbeeren noch Basilikum drin, aber die eigentlichen Zutaten waren einfach nicht so fotogen ;) Definitv waren sie aber lecker, deswegen war das bestimmt nicht mein letzter Versuch mit grünen Smoothies. Wieso genau habe ich das nicht früher probiert?

Jetzt aber endlich zu den Cremes. Ich bin schon ganz verwirrt, es ist so spät abends. A propos spät abends: das ist übrigens das Einzige, das ich in der Testphase leider überhaupt nicht geschafft habe. Schlafen. Und zwar ausreichend. Ich hatte eine Woche dabei, in der ich kumuliert 12 Stunden geschlafen habe, weil ich sonst nichts gebacken bekommen hätte, aber umso mehr freue ich mich, dass mein grundsätzliches Testergebnis zur Olaz Regenerist Luminous sehr positiv ist. Die Fotos sind letzte Woche direkt nach Beendigung der acht Wochen Testzeit entstanden und zeigen mich - dezent geschminkt ohne Concealer im Tageslicht. So sieht man am Besten, wie das Ergebnis denn so geworden ist:


Die Fotoserie kennt ihr vielleicht aus der letzten Woche vom Haarpost - die Bilder sind nämlich am gleichen Tag entstanden. Grundsätzlich finde ich, dass man sieht: meine Haut sieht gleichmäßig aus und ich finde auch, dass meine Augenringe sehr viel besser geworden sind. Gerade in der Winterzeit habe ich oft das Problem, dass es schlimmer wird - deswegen bin ich jetzt mal gespannt, was die nächsten Wochen bringen. Jetzt aber mal Butter bei die Fische - wie war das so mit den Cremes?

Besonders gut fand ich die Augencreme. Ich habe sie wie auf der Verpackung empfohlen morgens und abends unter und ums Auge herum aufgetragen und hatte hier sofort nach drei Tagen das Gefühl dass sich etwas getan hat. Den deutlichsten Effekt hatte ich also direkt am Anfang, die restlichen Wochen konnte ich das Ergebnis halten. Erfreulich fand ich auch, dass sich die Creme offenbar auch super als Make-Up Base eignet. Ab und an habe ich mit Concealer und Make-Up ja doch noch gearbeitet und ich hatte das Gefühl, dass sie deutlich länger halten und wenn ich relativ zeitnah davor die Augencreme benutzt hatte. Ganz unverblümt kann ich sagen, dass der Olaz Regenerist Luminous Augenringe Reduzierer in meinem Fall sein Versprechen gehalten hat: er hat Augenringe reduziert und mir strahlende Haut unter den Augen verpasst.

Zur Gesichtscreme habe ich nach den acht Wochen ein relativ neutrales Verhältnis. Da die Augencreme gleich so einen tollen Effekt hatte, erwartete ich von der Creme für's Gesicht fast wahre Wunder. Die dann aber nicht eintraten. Auf der Verpackung war hier leider nicht angegeben, ob man die Creme auch morgens und abends verwenden soll - also habe ich es in den ersten zwei Wochen wie mit der Augencreme gehalten und sie morges und abends verwendet. Aber ich habe dann relativ schnell gemerkt, dass das zu viel ist und meine Haut die Menge an Creme gar nicht verarbeiten kann. Zu Beginn der Testphase habe ich morgens immer Blush aufgetragen, dass nach zwei Minuten richtig bröselig wurde und das ich einfach so runterknubbeln konnte. Das war vorher nie der Fall gewesen. Mein Fazit war also: das zieht nicht richtig ein und deswegen brauche ich weniger. So habe ich nach Woche Zwei nur noch Abends gecremt und hatte das Blush-Problem dann auch nicht mehr. Allgemein habe ich den Luminous-Effekt bei der Gesichtscreme nicht so deutlich wahrgenommen, wie bei der Augencreme. Enttäuscht war ich trotzdem nicht, denn rein vom Fühlen her merkte ich trotzdem einen Unterschied. Weich und gepflegt war der haptische Eindruck und das ist schließlich auch was wert.

Müsste ich mich also entscheiden, würde meine Wahl definitiv auf dei Augencreme fallen - aber bei manchen von euch war es ja genau andersrum, wie ihr mir auf Instagram (@leonie_loewenherz) mitgeteilt habt. Und wenn ihr euch jetzt selbst mal einen Eindruck machen wollt, dann kann ich zumindest ein bisschen helfen, denn ich verlose die Augen- und Gesichtscreme von Olaz aus der Regenerist Luminous Serie. Dazu tragt ihr euch einfach bis einschließlich Sonntag, den 30.11.14, in das untenstehende Gewinnspielwidget ein, wenn ihr mögt, könnt ihr wie immer auch ein paar Zusatzlose sammeln. Der Versand erfolgt durch Olaz, daher werde ich die Gewinneradresse nach Abschluss des Gewinnspiels an Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH weiterleiten. Falls ihr noch nicht 18 seid, benötigt ihr das Einverständis eines Erziehungsberechtigten, dass ich im Gewinnfall schriftlich einfordere. Viel Erfolg :)



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VIDEO: Hairtutorial - Beach Waves

POSTED BY: Leonie • 2 Kommentare

Oops... I did it again! Besonders auf Instagram habe ich schon seit Wochen immer wieder Anfragen bekommen, wie ich meine Haare denn style, wenn ich sie offen trage - und ob ich denn nicht mal ein Video darüber machen könnte. Jop. Kann ich. Habe ich. Vor ein paar Tagen habe ich nämlich einen Post veröffentlicht, auf dem ich erzähle, wie sehr mir Haare helfen, mein Selbstbewusstsein aufzubauen (ihr könnt immernoch am Gewinnspiel teilnehmen - hier gehts lang!). Und was passt da besser, als euch mit dem Tutorial auf die Sprünge zu helfen, das gleiche zu schaffen.

Im Video erzähle ich euch zunächst was über meine Geschichte mit den Lockenstäben, stelle euch meine genutzten und ungenutzten Modelle vor, die ich hier so rumliegen habe und zeige euch, welche kleinen Helferlein sonst noch so beim Prozess beteiligt sind. Dann zeige ich euch von Anfang bis Ende, wie ich meine Haare Strähne für Strähne bearbeite und dann zu Schluss eigentlich alles wieder zunichte mache. Das Video geht rund 20 Minuten - wer sich nur für die Technik und das "Eingemachte" interessiert, der schaut einfach ab Minute 9:35 zu, da geht's dann nämlich so richtig los. Ich hoffe, dass ich diesmal ein bisschen flüssiger Spreche (meine und ähm's habe ich mindestens um 80% reduziert - yay me!), aber wahrscheinlich ist es nicht weniger schwachsinnig, was ich so von mir gebe. Aber seht es mir nach, es war schließlich Leserwunsch ;)
Wie macht ihr eure Locken, welche Geräte nutzt ihr und gibt es etwas, das ich grundlegend falsch mache?
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I did it again - I made a video. Some readers requested that I make a video with a tutorial on my beach wavy kind of hairstyle. The video is in German, so you might not want to watch it - if you're up for it: I'll first introduce my curling irons to you, then other products I need do to the hairstyle and finally of course the step-by-step tutorial on how to work with the curling iron. Enjoy!

https://www.youtube.com/watch?v=sQJQsJddA1M&feature=youtu.be
Klickt auf das Bild, um zum Video zu kommen!

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DIY: Low Budget Adventskranz

POSTED BY: Leonie • 10 Kommentare

Adventskränze haben in meiner Familie eine langjährige Evolution miterlebt. Wir hatten ganz früher immer diese typischen Kränze mit Tannenzweigen, vier rote Kerzen drauf und ein bisschen weihnachtliches Klimbim zur Deko. Irgendwann kauften wir diese Kränze nicht mehr, sondern machten sie selbst. Dann kam der größte Umschwung: wir ließen den Kranz weg und entschieden uns für eine moderne Variante mit vier unterschiedlich großen Kerzen in einer großen Holzschale in Blattform mit ein paar Steinchen dazu. Und so wurden unsere Adventskränze immer freier in ihrer Gestaltung, sodass ich überhaupt kein Problem damit habe, euch heute eine ganze unkonventionelle Art und Weise vorzustellen, einen Adventskranz zu machen, der einem Kranz nicht unähnlicher sein könnte. Aber: Credit where Credit is due - die ursprüngliche Idee dazu ist nicht von mir, sondern von diesem Blog. Die Schweden haben's halt drauf.

Alles, was ihr braucht, sind vier leere Dosen, am besten gleichgroß, bei denen ihr bereits die Schilder entfernt habt. Weiterhin braucht ihr vier Kerzen in einer Farbe eurer Wahl, Moos gibt's kostenlos im Wald und ein Beschriftungsgerät für den Imprint-Look der Labels. Eine Anleitung dazu braucht ihr glaube ich nicht von mir - das erklärt sich ja eigentlich von alleine. Für alle, die gerne einen Adventskranz hätten und bereit sind, mal was Neues ausprobieren, ist das sicherlich eine super Variante. Und alle Studis unter euch können sich auch mit beschränktem Budget über weihnachtliches Flair freuen. Wie gefällt's euch?
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Advent wreaths have experienced a long evolution in my family. First, we used to buy the traditional round version with four candles and some christmas-y decor at the local florist shop. Later, we did it ourselves completely. A few years ago, we left the traditional versions behind and started decorationg the four advent candles in a more modern way, using different materials and objects to put them in. So, it feels natural to me to just try something very different now that I live in my own place. I decided to try a version that I found on this blog, using only four empty cans, candles and some moss (yay, it's free!). I don't think I have to explain the steps, as it is very obvious. You should try it, it looks amazing!



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HAIR: First Impressions (WIN!)

POSTED BY: Leonie • 21 Kommentare

*Dieser Post wird von head&shoulders unterstützt. Alle Meinungen sind meine eigenen. 

Es ist zum heulen. Schaue ich Fotos von früher an, haue ich mir selbst auf die Stirn. Bis vor etwa einem Jahr habe ich meine Haare fast ausschließlich im Dutt getragen. Die einzige Variation war, ob es ein wuschliger Messy-Bun war oder eine ordentlich gerollte Schnecke. Grundsätzlich hatte ich meine Haare aber eher immer streng aus dem Gesicht, mehr oder weniger angeklatscht an den Kopf und es tut mir sehr leid euch sagen zu müssen, dass alle Blogbilder bis mindestens 2013, auf denen ich die Haare offen trage, in fast allen Fällen zumindest haartechnich gestellt waren. Wenn ich die Haare auf den Fotos offen hatte, dann tatsächlich nur, wenn ich massenhaft Zeit hatte, um sie kurz vorher zu stylen oder ich habe sie direkt nach den Fotos wieder zusammengeknuddelt. Alle meine Bewerbungsfotos, die ich jemals gemacht habe, sind mit Zopf - genau wie Fotos aus Urlauben, von Partys und sonstigen Feiern.


Erst seit einem Jahr habe ich gelernt, wie ich meine Haare mit wenigen Handgriffen stylen kann und trage sie viel, viel öfter als vorher offen - und inzwischen fühle ich mich mit offenen Haaren sehr viel wohler und ärgere mich, wenn ich keine Zeit habe und einen Zopf tragen muss. Wie offen getragene Haare mein Auftreten verändern ist nämlich nicht ohne. Ganz besonders wichtig sind mir offene, gepflegte und gestylte Haare bei sämtlichen Eindrücken, die man als 'First Impression' betiteln würde. Ein Vorstellungsgespräch hatte ich in meiner neuen Haarphase zwar noch nicht, aber solche Dinge stelle ich mir dabei vor - Einstellungsgespräche, Jobinterviews und in meinem Fall am deutlichsten: erste Dates. Ich lerne unglaublich gerne neue Menschen kennen und ich schwöre, dass es einen Unterschied macht, mit welcher Haarpracht ich aufkreuze. Offene Haare geben mir inzwischen gerade bei einem ersten Kennelernen sehr viel mehr Selbstbewusstsein - erstens, weil ich weiß, dass gepflegte Haare sehr gut beim Gegenüber ankommen und zweitens, weil man sich doch ein bisschen mehr eingepackt fühlt und man sich notfalls auch hinter der Haarpracht ein bisschen verstecken kann. Und natürlich darf man den Effekt nicht unterschätzen, wenn man sich als Mädchen ein bisschen schüchtern in den Haaren zwirbelt. Ihr kennt das. Wenn man dann aber Strohhaare hat, kommt das natürlich nicht so gut - deswegen ist die richtige Pflege das A und O. Gerade, wenn man die Haare offen trägt und man sieht, ob man eine gepflegte Mähne oder ein paar brüchige Stengelchen auf dem Kopf hat.


Ich gebe zu - ich habe mit meinen Haaren sowieso sehr viel Glück. Mein Friseur ist immer wieder erstaunt und sagt mir jedes Mal Mensch Lena, ich habe selten so lange Haare gesehen, die alle sechs Wochen gesträhnt werden und trotzdem so supergesund und voll sind! - ich habe also vielleicht einfach gute Gene, aber trotzdem lege ich auf Haarpflege sehr viel wert. Ich wasche meine Haare immer mit Shampoo und inzwischen auch immer mit Conditioner (ich habe das eine Zeit lang nicht gemacht, weil ich dachte, es beschwert die Haare - bis ich lernte, dass ich einfach nur zu viel verwende) aus der thick&strong-Serie von head&shoulders. Einmal die Woche ersetze ich den Conditioner durch eine Haarkur und das wars. Die Produkte von head&shoulders verwende ich jetzt schon eine ganze Zeit (ich habe euch das hier schonmal vorgestellt). Mein Urteil von damals ist unverändert: meine Haare sind superfest, voll und griffig und stehen das Styling (das ich inzwischen lieber mit dem Lockenstab als mit dem Glätteisen mache) ohne Probleme durch. Damit ich auch beim nächsten ersten Date mit den Haaren spielen oder mir selbstbewusst die Haare hinter die Schultern werfen kann ;)

Und weil ich bestimmt nicht die einzige bin, deren Haltung sich ändert, wenn das Haargummi weg ist und ich meine Mähne frei schwingen darf, machen wir doch aus der ganzen Sache hier eine nette Blogparade, für die ich mich einfach mal im ersten Schritt nicht nur an euch (dazu mehr weiter unten), sondern auch an Chi von If I Were Audrey wende: Liebe Chi, wie helfen dir deine Haare, dich besser zu fühlen? 


Wenn ihr auch gerne eine Portion mehr Selbstbewusstsein hättet, dann kann ich euch für die dafür benötigten optischen Faktoren ein bisschen unter die Arme greifen. Zusammen mit head&shoulders verlose ich gleich drei 'Self-Confidence Packages' an euch. Die bestehen nicht nur aus der head&shoulders thick&strong Kollektion und dem Max Factor Lipfinity, sondern auch aus einem Shoppinggutschein im Wert von 100€! Wie ihr das gewinnen könnt?

Ich will eure Haarstory - wann oder wie helfen eure Haare euch, selbstbewusster aufzutreten? Eure #hsstronghair - Story könnt ihr entweder mit Bild auf Instagram teilen (bitte den Hashtag #hsstronghair verwenden und mich auf eurem Foto taggen oder untendran verlinken) oder ihr hinterlasst mir unter diesem Post einen Kommentar mit eurer Haar-Geschichte (und einer Kontaktmöglichkeit). Teilnehmen könnt ihr ab sofort und bis einschließlich Mittwoch, den 26.11.2014. Die Gewinner werden von mir ermittelt - entweder gewinnen die schönsten Geschichten, in denen ihr mit erzählt, wie eure Haare eurem Auftreten helfen, oder (wenn mir zu viel gefällt, was ich sowieso vermute) ich lose einfach unter allen Kommentar-Geschichten und Instagram-Storys aus. Wenn ihr noch nicht 18 Jahre alt seid, benötigt ihr die Einverständiserklärung eures Erziehungsberechtigten, die ich im Gewinnfall schriftlich einfordere. Die drei Gewinneradressen werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels an Brandzeichen - Markenberatung und Kommunikation GmbH zum Gewinnversand weiterleiten. Los geht's - viel Glück! Ich freue mich auf eure Geschichten.



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OUTFIT: Olive & Leather

POSTED BY: Leonie • 14 Kommentare

Ganz unbewusst elstere ich ganz schön heftig auf Oliv. Zwei Strickpullis habe ich mir dieses Jahr schon zugelegt und ich schmachte immernoch einem wunderwunderwunderschönen olivgrünen Schlapphut nach, den ich letztes Jahr in Hamburg bei Weekday gesehen habe. Warum ich mir den damals nicht mitgenommen habe, ist mir bis heute ein Rätsel und ich möchte mir dafür selbst auf den Hinterkopf hauen. Heute bei Zara habe ich dann ein paar unglaublich schöne Ankleboots in olivgrünem Wildleder gesehen (und sie im Regal stehen lassen, damit ich auch nächstes Jahr etwas habe, für das ich mir auf den Hinterkopf hauen kann). Aber an der Jacke auf den Fotos konnte ich letzte Woche nicht vorbei gehen. Ich liebe ja sowieso Bikerjacken in sämtlichen Farben und Formen, aber eine in dieser Farbe habe ich noch nicht in meinem Schrank und somit quasi kein Argument gegen den Kauf des hübschen Teils.

Und weil die Jacke so cool ist, braucht der Rest überhaupt nicht viel. Um noch ein bisschen mehr zu zeigen, wie unbeschreiblich sehr ich auf den Bikerstil stehe, habe ich auch gleich noch die passenden Boots dazu gepackt. Die habe ich jetzt ein Jahr lang und langsam sind sie ziemlich abgeranzt. Sie haben auch angefangen zu quietschen und als ich sie ein bisschen hin und her gebogen habe, ist die Sohle abgesprungen und ich musste sie ankleben. Sehr provisorisch das ganze. Aber ich bin noch nicht bereit, sie wegzuwerfen. Ihr kennt das. Wie gefällt's euch?
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Very much subconsiously, I am deeply in love with olive green. This year, I bought two knitted sweaters and I am still mourning over t-h-e perfect floppy hat in olive green that I saw in Hamburg last year but didn't buy. I don't know why and I really want to slap myself for that stupid decision a year ago. Today, I saw a perfect pair of olive green suede boots at Zara but didn't buy them (so that I could have something to slap myself for next year, I guess) - but at least I could not resist this biker-style jacket. I love everything biker-y and as I don't own a bikerjacket in this color there was no reason not to buy it. So, here it is. To show my endless love for the biker style a little more, I added my most favorite boots. I've owned them for a year now and they start to look very crappy but I am so not ready to let them go just yet. How do you like it?


Jacke - H&M (similar here) // Top - Mango // Hose - Vero Moda // Boots - Mango (similar here) // Tasche - Rebecca Minkoff

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