OUTFIT: Furry Orange

POSTED BY: Leonie • 1 Kommentar

Okay, ich kann es nicht länger leugnen. Ich finde Orange ziemlich geil. Dass das nicht bei allen so ist, das musste ich gestern in der Stadt bei einem kleinen Shoppingtrip mit meiner Schwester feststellen. Sie hat ihrem Freund einen Wandertrip geschenkt und vergessen, dass sie dafür ja selbst auch Wanderschuhe braucht. Also ging ich mit ihr auf die Suche (was wirklich nicht so leicht ist, weil - sind wir ehrlich - Wanderschuhe so ziemlich das hässlichste sind, was man kaufen kann) - und wir scheiterten an einem orangen Streifen an der Aussenseite des perfekten passenden und preislich erschwinglichsten Schuh, weil Die Farbe eben gar nicht geht, Lena! 

Ein bisschen selbstkritisch schaute ich mir dann die Fotos vom letzten Outfitshooting an und dachte: Geht sehr wohl! Und so zeige ich euch heute mit voller persönlicher Überzeugung mal wieder einen Look mit Orange als Hauptakteur. Vielleicht sieht das ja meine Schwester, muss schmunzeln und bestellt sich den Schuh ja doch noch. Wer weiß, was ich damit bewirken kann?

Ich jedenfalls finde das Outfit sehr stimmig. Und wen die Farbe nicht überzeugt, der kann dann anfangen, die Schuhe zu streicheln und spätestens dann müsste ja wohl klar sein, dass die der Bringer sind. Die haben nämlich ein Fell. Kommt euch bekannt vor? Hatten wir schonmal, als ich euch meine Leopard Slip On vorgeführt habe. Die Espadrilles von Selected Femme sind nicht nur streichelbar (Autocorrect macht aus streichelbar das Wort Stierkälber - nice) und mit einer geilen Farbe gefärbt, sondern auch so ziemlich das bequemste Schuhpaar in meinem Schrank. Wie gefällt euch der heutige Look? 
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Okay, I can't deny it any longer. I think the color orange really is the shit. Not everyone thinks that way - that's what I had to experience yesterday, when I went on a shopping trip with my sister. She gifted her boyfriend with a hiking trip and forgot that maybe, just maybe, she too needs hiking shoes for that. So we went searching for them (which was very hard because let's face it - hiking shoes are the ugliest items one can buy). We had finally found a perfect fitting pair at a reasonable price - when my sister told me she couldn't buy them because of the teeny-tiny orange stripes at the side of the shoes because (I quote) 'Orange is just so damn ugly, Lena!'. 

So I took another critical look at today's outfit pictures - and still think that orange is a great color. And if you don't like the color, I'll try and convince you with the furry espadrilles. I mean, come on. You can pet the shoes. How cool is that? So, how do you like the look? Are you an orange lover or hater? 

Top* - Vila via Edited // Jeans* - Topshop // Tasche - Chloé // Schuhe* - Selected Femme via Edited

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HOTEL REVIEW: La Grée des Landes

POSTED BY: Leonie • 7 Kommentare

Meine Gedanken schlagen Purzelbäume. Heute war mein letzter Arbeitstag für drei Wochen - erstmal ist für mich Sommerpause vom Büroalltag angesagt. Völlig übermotiviert habe ich mich gerade ins Auto gestürzt, um direkt die ersten Posts aus Barcelona zu veröffentlichen, da dachte ich Moment mal! Da war doch was! Und ja, da war noch was. In meinem Post über die drei Tage in der Bretagne mit Yves Rocher hatte ich euch ja versprochen, das Hotel in einem eigenen Post vorzustellen, weil ich so begeistert davon war. Dann kam Barcelona und ich wieder mal so hin und weg von der Stadt, dass ich direkt loslegen wollte. Aber bleiben wir chronologisch, sonst kommt keiner mehr mit. Los geht's also mit meinem Hotel Review über das Éco-Hôtel Spa Yves Rocher La Grée des Landes.


THE HOTEL
Mit nur 29 Zimmern ist das La Grée des Landes überschaubar groß. Auf einer Anhöhe über La Gacilly gelegen fügt sich das Spa-Hotel perfekt in die Landschaft mit ein und bietet besonders abends einen ganz wunderbaren Ausblick, den wir bei leckerem Dinner im Sonnenuntergang mehrmals genießen durften.

Dass es sich bei diesem Spa-Hotel um ein Éco-Hotel handelt, wird einem bereits auf den ersten Metern bewusst. Ein Schieferweg führt an einem kleinen Bach vorbei in den Eingang. Im Eingangsbereich sowie im gesamten Hotel wurde unglaublich viel mit Holz gearbeitet. Die Dächer sind begrünt, das gesamte Abwasser des Hotels wird gereinigt und zum Bewässern des Geländes verwendet und selbst in den Dekomaterialien ist kein giftiger Klebstoff enthalten. Das Konzept ist bis ins letzte Detail durchdacht. Überall entdeckt man kleine Kniffs und architektonische Hilfsmittel, um die Biosphäre rund um das Hotel aufrecht zu erhalten.

Jetzt kennt ihr das Haus meines Patenonkels nicht, aber das Feeling ist dort das gleiche wie im Hotel. Man betritt den Raum, atmet ein und entspannt sich sofort. Die ruhige Atmosphäre nimmt einen sofort ein, der Spabereich und die Terrasse der Zimmer tun ihr übriges für einen relaxten Aufenthalt.


THE ROOMS 
Unsere Räume waren mit gigantischen Betten und überbequemen Kopfkissen ausgestattet (kein Witz, ich habe gefragt, ob ich die Kissenmarke erfahren darf, weil ich so eins unbedingt brauche)! Spa-Feeling gibt es vom ersten Moment an mit Badeschlappen und Bademantel. Das Bad ist stylish-minimalistisch, die Dusche riesig und der Balkon lädt zum Buch lesen ein. Ihr seht - das Entspannkonzept geht hier nahtlos weiter.


THE SPA
Im Spabereich kann man es sich bei verschiedenen Massagen, im Hamam oder im warmen Schwimmbecken mit riesiger Glasfront gutgehen lassen. Sollte jemand von euch mal vor Ort sein, empfehle ich euch die Massage mit Entidas, das ist ähnlich wie eine Hot Stone Massage. Eine Stunde Wohlfühlen - und danach ab ins warme Becken. Es gibt noch ein zweites Schwimmbecken (das seht ihr auf dem Foto ganz oben), bei dem ich die begrünte Wand ziemlich geil fand und schon überlegt habe, ob man sowas in der eigenen Wohnung realisieren kann. Hätte was! Wir haben übrigens alle überlegt, was hier anders läuft - denn keines der Bäder roch auch nur annähernd nach Chlor.


WINING & DINING
Oooooh mein Gott, das Essen! Ich esse ja wirklich gut und gerne, behaupte nach wie vor, dass ich in Kolumbien die genialsten Gerichte gegessen habe und dass meine Mama sowieso die beste Köchin ist - aber das hier, Leute, das ist eine andere Welt gewesen. Zum La Grée des Landes gehört nämlich ein eigenes Restaurant, Les Jardins Sauvages, in welchem nicht nur Hotelgäste von Sternekoch Gilles  Le Gallès einen Gaumenschmaus serviert bekommen. Gleich drei Mal durften wir ein Drei-Gänge-Menü verschlingen und jeden Bissen habe ich gefeiert!

Passend zum Éco-Konzept des Hotels hat auch das Restaurant seine Auflagen. Der Koch bereitet die Speisen nur mit regionalen Zutaten zu - maximal aus einem Umkreis von 50 Kilometern kommend. Die Kräuter dazu werden aus dem eigenen Kräutergarten gepflückt - und das schmeckt man auch. Weil ich ja nicht gerne Fleisch esse, habe ich jeweils die vegetarische Variante gewählt und allein beim Gedanken an die Teller läuft mir wieder das Wasser im Mund zusammen. Solltet ihr mal in der Gegend sein: auch, wenn ihr nicht im La Grée des Landes nächtigt, gönnt euch ein Menü beim Sternekoch. Am Besten auf der Terrasse in der Abendsonne. Unbezahlbar!


FAZIT
Genau mein Geschmack. Gerade im Urlaub mag ich es gerne entspannt und entschleunigt. Vielleicht nicht unbedingt etwas für den 2-Wochen-Sommerurlaub, aber wenn ihr sowieso mal in der Bretagne seid und ihr zwei, drei Tage die Seele baumeln lassen, das schöne Dörfchen La Gacilly entdecken und bei tollen Massagen oder im Schwimmbad entspannen wollt, ist La Grée des Landes perfekt. Außerdem empfehle ich euch unbedingt, die Shampooflaschen daheim zu lassen. Das bereitgestellte Shampoo in der Dusche dort ist nämlich so gut, dass ich mir ein bisschen was davon abgepumpt und mit nach Hause genommen haben. Aber psssssst ;)

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OUTFIT: Knotted Blouse

POSTED BY: Leonie • 13 Kommentare

Sind es die 70er, in denen man sich die Kleider geknotet hat? Falls ja, bringe ich sie wieder zurück. Oder sonst eben das Jahrzehnt, aus dem die Knoten sind. Ich finde ja immer, dass Blusen bei mir eine Nummer zu streng sind - aber auf die Idee, einen Knoten reinzumachen, kam ich erst durch das Produktvorschaufoto bei Mango.

Und jetzt würde ich am liebsten alles knoten, was ich so besitze. Blusen vorne knoten, lockere Longsleeves seitlich knoten... Mit Knoten ist alles so viel schöner. Und jetzt habe ich Knoten so oft gesagt, dass es sich ganz komisch liest. Knoten. Knoten. Knoten.

Ich glaube, ich habe einen Sonnenstich, während ich das hier schreibe. Miriam und ich genießen gerade die spanische Sonne und haben heute vier Stunden Sonne getankt und jetzt kann ich die ganze Zeit nur noch an Knoten denken. Könnte auch am Mojito liegen, den ich in der Mittagssonne geschlürft habe. Naja. Sind eben auch schön, die Dinger.

Um dem Post hier noch einen Sinn zu verleihen, verliere ich mal eben noch ein paar Worte zum Outfit. Perfekt übrigens für alle, die mich immer nach Ideen für die Arbeit fragen. Vielleicht ein paar andere Schuhe, aber sonst absolut office-tauglich. Nach Jahren der Begierde habe ich auch endlich eine Uhr mit römischen Ziffern - mein Modell bekam ich von Fossil vom Silverart-Shop. Wie gefällt's euch? 
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Was it the 70s, when you knotted you shirts? If yes, I'm bringing them back. Or I'm bringing back whatever decade it was, when people knotted everything. I always felt like button down shirts looked a little too uptight on me but I feel like it works with the knot in the front. I never even thought about it until I saw it in a product preview on the Mango website. And now, I basically want to put a knot on everything I'm wearing. Right now, the word 'knot' starts to sound really strange because I've said it so many times. Weird. 

I think, I may have a sunstroke now that I'm writing this (I'm in Barcelona, fueling up on sun for a few days). All I can think about is knots and I can't really make up my mind about what I want to write. So here's a few words about the rest of the outfit. It is one that one could wear to work (maybe with different shoes, depending on the coolness of your boss - mine is really cool), because many of you always want to know what I wear at the office. Well, here it is. Finally, I own a watch with roman numbers. I've always wanted one but never got around to it!

Top - Mango // Jeans - Zara (old, similar here) // Sandalen - Suiteblanco (old, similar here) // Uhr* - Silverart Shop // Tasche - Chloé

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TRAVEL: PACKING FOR A CITY TRIP

POSTED BY: Leonie • 29 Kommentare

Was man beim Packen für einen Trip so alles beachten muss, das habe ich euch ja in diesem Post schon erläutert. Aber heute werden wir etwas detaillierter - denn für mich steht ein langes Wochenende in Barcelona an. Genau genommen bin ich jetzt schon da und freue mich riesig auf die kommende Zeit, denn ich habe einen Ausflug in die Sonne und eine geballte Ladung Quality Time mit meiner Miri mehr als nötig. Vier Tage lang nisten wir uns in einem AirBnB-Apartment mit Dachterrasse mitten in Barcelona ein und werden Sonne, Strand und Meer tanken, shoppen, die Märkte und das Nachtleben unsicher machen und dabei bestimmt auch ein bisschen Sightseeing machen.

Wir waren beide schon in Barcelona und haben daher die wichtigsten Sehenswürdigkeiten schonmal abgeklappert, aber ich finde Barcelona einfach so toll, dass wir sicherlich das ein oder andere Eck erkunden werden (unter anderem ist es mein persönliches Ziel herauszufinden, wo es den besten Mojito gibt). Aber was braucht man eigentlich auf so einem City Trip? Und zwar nicht unbedingt auf dem Flug im Handgepäck, sondern so wirklich tatsächlich unterwegs in den Straßen des Zielortes? Ich habe mir fünf Dinge überlegt, die in meiner Urlaubstasche immer vorhanden sind. Oder eher: vorhanden sein sollten, weil ich sie vermisse, wenn ich sie dann doch mal vergessen habe. Wie sieht eure Handtasche aus, wenn ihr einen Urlaubsort erkundet? Habe ich etwas Essenzielles vergessen oder sieht es bei euch in etwa Ähnlich aus? Was darf auf keinen Fall fehlen?
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I've already done posts about essentials when travelling - but there's a difference between what to bring on your travels (meaning in your suitcase or carry-on) and what to actually take with you when strolling through the city you're visiting. If the airline doesn't go on strike as they announced (don't get me started, I'm already angry again), I'll be heading to Barcelona with Miriam for some much needed quality time with her, to soak up some sun and make some amazing memories. We rented an AirBnB apartment with a rooftop terrace for the three nights there and I can't wait to board that plane (finger's crossed!).

We have both been to Barcelona before, so we've already done the most important sightseeing tours - but we're ready to explore the city a little further (meaning: finding out where they serve the best Mojitos!). But: what to bring with you in your handbag when you're actually out and about on a city trip? I did some thinking and came up with my five must-haves - you'll miss them, if you don't bring them!



CITY MAP 
Noch leben wir in einem Zeitalter, in dem das Datenvolumen im Ausland knapp und das WLAN nicht immer so verfügbar ist, wie wir uns das wünschen. Daher kann man bei einem City Trip nur schlecht auf eine Karte verzichten. Wer jetzt aber mit der faltbaren Karte kommt, den kann ich erleuchten. Lästiges Papierkartenfalten ist nicht mehr nötig - denn es gibt für die meisten größeren Städte inzwischen Crumpled Maps. Vorbei mit Falten, einfach zusammenkrumplen und in die Tasche stopfen.

SUNSCREEN
Die meisten Städtetrips unternehmen wir in der wärmeren Saison und weil wir dabei (meistens) nicht am Strand in der Sonne liegen, vergisst man viel zu oft den Sonnenschutz. Daher unbedingt ein kleines Fläschchen Sonnenmilch und einen Labels mit Sonnenschutzfaktor einpacken. Nimmt nicht viel Platz weg, aber kann bösem Sonnenbrand vorbeugen.


FOOT PROTECTION
Üblicherweise ist ein Städtetrip vor allem mit einem verbunden: viel laufen. Und wenn ihr ein Pflänzchen seid wie ich, dann leiden eure Füße sofort darunter. Denn die hübschen Schühchen, die ich normalerweise im Urlaub anziehe, sind in den meisten Fällen nicht für längeres Laufen gedacht. Daher muss Abhilfe und Vorsorge für unangenehme Blasen in der Tasche zu finden sein. Mit dabei ist das Compeed Blasenpflaster Mixpack in verschiedenen Größen, die ihr sicherlich sowieso alle kennt. Ist die Blase denn mal da, gibt es nichts angenehmeres, als ein schmerzlinderndes Pflaster, das vor Reibung schützt und uns den Tag durchhalten lässt. Zudem unterstützt es die schnelle Wundheilung. Neben den Blasenpflastern gibt es aber noch eine kleine Geheimwaffe: den Anti-Blasenstick von Compeed. Damit könnt ihr vorbeugend handeln und ihn auf die reibende Stelle auftragen, noch bevor die Blase entstanden ist. Die Reibung wird gelindert, der Blasenbildung vorgebeugt und die Stadt kann weiter erkundet werden.

QUICK GIVEAWAY
Damit ihr wie ich euren Urlaub blasenfrei genießen könnt, gibt es hier noch eine tolle Verlosung! 
5 von euch können ein Compeed-Produktset (wie oben abgebildet) plus einen Marco Polo City Trips Guide für euren nächsten Städtetrip gewinnen. 
Dazu lasst ihr mir einfach einen Kommentar da, in dem ihr mir eure liebste (Wunsch-)Stadt für einen Städtetrip mitteilt sowie eine Kontaktmöglichkeit. Teilnehmen könnt ihr ab sofort und bis einschließlich Sonntag, den 26. Juli 2015. Teilnehmer unter 18 Jahren brauchen das Einverständnis des Erziehungsberechtigten. 


PORTABLE CHARGER
Das Handy ist trotz Auslandseinsatz mein treuer Begleiter. Ob für Snapshots auf Instagram oder für Offline funktionierende City Guide-Apps: im Einsatz ist es so oder so. Doof, wenn der Akku dann unterwegs streikt und wir nicht mehr fähig sind für einen Snapshot, uns zu informieren oder zu einem Treffpunkt zu finden. Daher ist ein portable charger für's Handy immer mit dabei, wobei ich für unterwegs extra drauf achte, dass das Ladegerät handlich ist. Da gibt's ja zum Teil richtige Klopper. Das brauchen wir nicht!

MINI DICTIONARY 
Wie oft stand ich schon in einem fremdem Land und mir fehlte das Vokabular in der Landessprache und meinem Gegenüber die Englischkenntnisse zur Verständigung. Das beginnt im Restaurant, geht weiter über das Fragen nach dem Weg bis hin zu kleinen Notfällen beim Arzt oder in der Apotheke. Es muss kein schwerer Klopper sein - ein Mini Dictionary ist klein, leicht, passt in jede Tasche und kann ein echter Lebensretter sein.

*Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Compeed entstanden. 

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OUTFIT: Pop of Pink

POSTED BY: Leonie • 12 Kommentare

Irgendwie wird das mit mir und dem Umziehen auf öffentlichen Plätzen langsam eine Nummer zu extrem. Ich muss aufpassen, dass ich nicht bald wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses eingebuchtet werde. Am Wochenende ist ein Achtjähriger fast vom Fahrrad gefallen, als er vorbeifuhr, während ich mich im Treppenaufgang eines Parkhauses umzog.

Aber so ist das eben. Unter der Woche komme ich jobbedingt nur selten zum Outfit shooten und deswegen geht es dann am Wochenende mit einem Umziehmarathon (den ich inzwischen logistisch perfektioniert habe, was die Reihenfolge angeht) los.

Das Outfit hatte ich ursprünglich mit Shorts anziehen wollen, aber dann hat es am Sonntag ja überall dauernd geregnet, da war mir das dann doch zu luftig. Daher meine liebsten Ripped Jeans. Und um dem Wetter zu trotzen, packte ich Neonpink dazu. Und zwar in Form des Neon Rose Tops (der Name ist Programm) - hint, hint, es ist im Sale! - und dazu ein paar richtig geile adidas Originals in der Kombi grau und pink (ich liebe diese Mischung!).

Weil ich ja nicht mehr die Jüngste bin, haben wir diesmal im Sitzen geshootet. Das Ergebnis finde ich ganz geil. Wenn das dann immer so aussieht, kann man ruhig älter werden. Wie gefällt euch das Outfit heute? 
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I really have to be careful when shooting several outfits a day. Given that I don't really have time to shoot outfits after my day job during the week, I usually pack several outfits to shoot on the weekend and so I have to change in public if I want to avoid having to go back to the car after each set. This Sunday, I almost gave an 8-year-old a heart attack when he passed me with his bike while I changed in the (what I thought) shelter of a staircase. Oh well, you can't grow up early enough ;) 

For today's outfit, I chose a pop of bright neon pink to match the hot weather. As we kept having rain showers on Sunday, I decided not to wear shorts but opted for the long ripped jeans. The top by Neon Rose (on sale right now!) is super airy and light to wear and to match it, I wore new adidas Originals. How do you like it? 

Top* - Neon Rose via Edited // Jeans* - Topshop // Sneakers* - adidas Originals via Edited // Tasche* - Topshop

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