Erstmal: ihr Scherzkekse! Ich warte bei jedem Post wie blöd auf eure Kommentare, freue mich wie eine Schneekönigin, wenn ihr mir was schreibt und kaum biete ich eine
Blogvorstellung an -
fizz - habt ihr mir innerhalb von zwanzig Minuten ganze fünfzehn Kommentare geschrieben. Ich muss ja sagen, ich bin ein bisschen beleidigt. Also, schreibt mir heute was Liebes, sonst muss ich mich den ganzen Abend unter meiner Decke verkriechen (was ich sowieso machen würde)! :)
Edit: Das ist ein Scherz, ich hoffe, ihr wisst das! Vor allem die, die immer so lieb kommentieren!
~ ♥♥♥ ~
So. Und damit jemand anders nicht beleidigt ist, beantworte ich heute mal wieder Tag-Fragen (
Täääg). Heute von der lieben
LuH. Das hatte ich ja fast ganz vergessen!
Was ist deine Lieblings-Eissorte?
Also, das ist etwas komplizierter, als man vermuten würde. Das ändert sich nämlich drastisch, je nachdem in welcher Eisdiele ich mich befinde. Manchmal ist es Amarena Kirsch, manchmal Cookies, manchmal Kindé (ja, das ist Kinderschokoladen-Eis). Zu Hause mag ich am allerliebsten
Langnese Cremissimo Safari Afrika - und wenn's so richtig gut sein soll, dann schüttet man am besten noch rote Grütze drüber. Mjamjam.
Legst du mehr wert auf Inneres oder Kleidung?
Eine schwierige Frage. Meiner Meinung nach spielt das beides zusammen: wenn einen das Äußere einer Person anspricht (und dazu zählt dann auch die Kleidung), ist man interessiert daran, die Person und ihr Inneres kennenzulernen. Ich würde das aber gar nicht nur auf die Kleidung reduzieren, es geht allgemein um das äußere Erscheinungsbild. Ist das ansprechend, ist für mich auch das Innere interessant. Natürlich kann das Innere dann ein Griff ins Klo sein, das eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun. Ich würde es vielleicht so ausdrücken: die Kleidung / das Erscheinungsbild sind im ersten Schritt sehr wichtig für mich, alles weitere geht aber dann doch über die inneren Werte. Eins baut auf dem anderen auf. Hört sich das jetzt verachtend an? Hoffentlich nicht.
Am Wochenende Langschläfer oder Frühaufsteher?
Mal so, mal so. Eigentlich bin ich ein absoluter Langschläfer, aber erstens mal funktioniert das mit einem 2 1/2-jährigen, ab 8 Uhr morgens vor der Zimmertür kreischenden Kind nicht immer so gut
("Das Neno schläft de noch!" / "De Opa ist wach!!!" - Neno bin ich
) und zweitens erkenne ich immer mehr Vorteile davon, früh aufzustehen. Immer öfter kriege ich schon um 10 Uhr morgens das Gefühl ich vergeude meine Zeit, wenn ich jetzt nicht aufstehe. Es kommt aber auch drauf an, wie ich nachts geschlafen habe. Und ab und zu kann ich schon mal so bis 13 Uhr schlafen...
Was ist dein Entspannungs-Rezept?
Wollt ihr jetzt sowas hören wie "ein Bad mit Aromaduft und Kerzenschein"? Ne, sowas mach ich nicht. Das einzige was bei mir hilft ist
Ruhe. Ich bin nicht wirklich ein gestresster Typ, aber zu viel Trubel um mich rum geht mir auf die Nerven. Und dann brauche ich einfach meinen Laptop, iTunes und einen Kopfhörer und schon gehts mir besser.
Duschen oder Baden?
Duschen. Baden nur ganz selten, wenn ich wirklich richtig Lust drauf habe. Ansonsten müsste man vorher sowieso eine Umräumaktion starten, weil unsere Badewanne mit Piratenschiffen und Moosgummi-Buchstaben vollgeballert ist. Wie gesagt, der 2 1/2-Jährige hat so seine Eigenarten ;)
Gehst du neben Schule/Studium arbeiten?
Nach meinem abgeschlossenen Studium arbeite ich ja jetzt bereits seit Oktober fest in Vollzeit. Da ich ein duales Studium gemacht habe, habe ich während der letzten 3 Jahre ja auch immer schon gearbeitet, also beziehe ich mich mal auf meine Schulzeit. Seit ich 15/16 bin habe ich neben der Schule gearbeitet. Ich habe zunächst abends in einer Straußwirtschaft bedient und habe mit 16 dann zusätzlich bei Deichmann als Aushilfe gearbeitet. Das hat mir super Spaß gemacht, ich hatte dort eine tolle Chefin. Der perfekte Job neben der Schule - falls ihr noch was sucht! Flexible Arbeitszeiten, alles wunderbar. Ab und an habe ich noch bei einer Cateringfirma an Events bedient, allerdings nur ein paar Mal. Ich bin ein großer Fan davon, möglichst früh zumindest ein bisschen was zu machen. Geld selbst zu verdienen gibt einem ein Stück mehr Freiheit und eröffnet ganz neue Möglichkeiten!
Welches sind deine Lieblings-Kleidungsläden?
Hm, ich möchte hier glaube ich unterscheiden zwischen Läden und Labels. Ich liebe Kleidung von
Zara, allerdings finde ich die Läden immer furchtbar chaotisch. Die Läden von
Vero Moda, Vila und ONLY finde ich immer sehr schön aufgeräumt und das Personal ist super hilfsbereit. In den USA mag ich
Forever21 sehr gerne, genau wie
Victoria's Secret. Die Beratung bei VS ist einfach unbeschreiblich gut und alleine um einige Zeit in den wunderschönen Umkleidekabinen dort zu verbringen, würde ich mir die Einkaufstasche vollpacken...
Spezielle Ernährung?
Weder habe ich eine nötig (z.B. weil ich etwas nicht vertrage), noch esse ich aus Überzeugung irgendwas nicht. Ich bin kein großer Fleischesser, allerdings auch kein Vegetarier. Ab und zu mal und dann auch nicht wirklich viel.
Ich kann euch ja gerne mal sagen, was ich nicht so gerne esse. Ich mag überhaupt keine Zucchini oder eher den bitteren Beigeschmack davon, genau wie grüne Paprika (mal ehrlich, wo hat die grüne Paprika ihre Daseinsberechtigung her?). Ich mag keine Kapern und Pinienkerne auch nicht so unbedingt. Rindfleische meide ich meistens, das finde ich irgendwie... abstoßend. Und überhaupt und absolut niemals esse ich Oliven. Buaaaah.
Hast du Geschwister oder bist du Einzelkind?
Ich habe 2 ältere Schwestern (Hallo ihr Zwei! Gute Besserung Lisi, du liest das ja wahrscheinlich sowieso als erstes!) - mein armer Papa muss seit Jahren gegen einen Hühnerhaufen ankämpfen.
Hast du dir schonmal die Haare gefärbt? Wenn ja, wie oft? Ohjemine. Die traurige Geschichte um das Naturblond der Leonie Löwenherz. Als ich in der vierten Klasse war, waren hennarote Haare totaaaal der Trend. Ich mit meinen hellhellhellblonden Haaren (wirklich
hellblond) musste das auch haben und ich hab das sogar erlaubt bekommen (Hallo? Ich war in der vierten Klasse und nicht zurechnungsfähig! Mama!!). Danach war es dann vorbei mit Naturblond, obwohl das Henna nur eine Tönung war. Immer dunkler kam der Ansatz nach, verzweifelt habe ich gefärbt und gefärbt, aber es hat nichts gebracht. Somit muss ich jetzt mit meinen aschblonden Haare leben. Oder eben Strähnchen machen. Und das mache ich. Ich hab so viele blonde Strähnchen, dass man das Aschblond gar nicht mehr sieht. Erst am Samstag war ich wieder beim Friseur (Daniel, du bist der Beste!) und da bin ich alle 6-8 Wochen.
Wie bist du zum Bloggen gekommen und zu deinem Namen?
Angefangen hat das alles mit meinen Blogs, als ich in den USA studiert und das Jahr darauf in Kolumbien gearbeitet habe. Um Familie und Freunde auf dem Laufenden zu halten habe ich gebloggt - fast täglich. Das habe ich immer gerne gemacht und ich habe mir dort schon das ein oder andere Kompliment für meine Schreibweise eingeholt (meistens von meinem Papa, aber das zählt auch, oder?). Die Spezies der Fashionblogs und DIY-Blogs und was es nicht alles gibt war mir aber noch völlig unbekannt. Irgendwie bin ich dann auf ein paar Blogs gestoßen - ich weiß nicht mehr genau wie - die ich toll fand und hatte immer wieder mit dem Gedanken gespielt, doch auch sowas zu probieren, aber letztendlich hat es einige Ermutigungen von verschiedenen Leuten gebraucht, bis das Löwenherz geboren wurde. Der Name stand für mich von Anfang an fest, warum weiß ich auch nicht.
Leonie Löwenherz ist übrigens eine Löwin aus einer Fernsehsendung Anfang der 90er Jahre! :)